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Bernsteinfarbene SMD-LED 1,6x0,8x0,7mm – 20mA 2,0V 72mW – Abstrahlwinkel 140° – Technisches Datenblatt

Umfassendes technisches Datenblatt für die bernsteinfarbene SMD-LED 1,6x0,8x0,7mm mit dominanter Wellenlänge 600-610nm, Abstrahlwinkel 140° und Nennstrom 20mA. Enthält elektrische/optische Kenndaten, Verpackung und Anleitung für Reflow-Löten.
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PDF-Dokumentendeckel - Bernsteinfarbene SMD-LED 1,6x0,8x0,7mm – 20mA 2,0V 72mW – Abstrahlwinkel 140° – Technisches Datenblatt

Inhaltsverzeichnis

1. Produktübersicht

1.1 Allgemeine Beschreibung

Dieses Produkt ist eine bernsteinfarbene SMD-LED, die mit einem Bernstein-Chip hergestellt wird. Die Gehäuseabmessungen betragen 1,6 mm x 0,8 mm x 0,7 mm, was sie für kompakte elektronische Baugruppen geeignet macht. Die LED bietet einen extrem weiten Abstrahlwinkel von 140 Grad und gewährleistet eine gleichmäßige Lichtverteilung in Anzeige- und Displayanwendungen.

1.2 Eigenschaften

1.3 Anwendungen

2. Gehäuseabmessungen und Lötmuster

2.1 Mechanische Abmessungen

Das LED-Gehäuse hat einen rechteckigen Körper mit den Abmessungen 1,6 mm (Länge) x 0,8 mm (Breite) x 0,7 mm (Höhe). Die Draufsicht zeigt die Anordnung der lichtemittierenden Fläche, während die Untersicht die beiden Lötpads mit Polaritätsmarkierung darstellt. Die Maße sind in Millimetern mit Toleranzen von ±0,2 mm, sofern nicht anders angegeben.

Die Seitenansicht zeigt die Höhe von 0,7 mm und eine kleine Abschrägung an einer Ecke zur Polaritätskennzeichnung. Die Polarität wird zusätzlich durch eine Markierung auf der Unterseite angezeigt.

2.2 Empfohlenes Lötmuster

Für optimale Lötstellen-Zuverlässigkeit wird das empfohlene PCB-Landmuster bereitgestellt. Das Muster besteht aus zwei rechteckigen Pads mit einem Abstand von 0,8 mm, jeweils 0,8 mm breit, mit einer Gesamtbreite von 2,4 mm. Die Lötpastenschablone sollte entsprechend ausgelegt werden, um das richtige Lotvolumen zu erreichen.

3. Elektrische und optische Kenndaten

3.1 Durchlassspannungs-Binning

Bei einem Prüfstrom von 20 mA und einer Temperatur Ts=25 °C wird die Durchlassspannung (VF) in drei Bins eingeteilt:

Die Messtoleranz für die Durchlassspannung beträgt ±0,1 V. Diese Bins ermöglichen es Kunden, LEDs mit konsistenter Spannung für Parallel- oder Reihenschaltungen auszuwählen.

3.2 Dominante Wellenlängen-Binning

Die dominante Wellenlänge (λD) wird bei 20 mA und 25 °C gemessen, mit zwei Bins, die das bernsteinfarbene Spektrum abdecken:

Die Messtoleranz beträgt ±2 nm. Die spektrale Halbwertsbreite beträgt typischerweise 15 nm, was auf ein relativ schmales Farbspektrum hinweist, das für monochrome Anzeigen geeignet ist.

3.3 Lichtstärke-Binning

Die Lichtstärke (IV) wird bei 20 mA in vier Gruppen eingeteilt:

Messtoleranz beträgt ±10 %.

3.4 Abstrahlwinkel und Sperrstrom

Der Abstrahlwinkel (2θ1/2) beträgt typischerweise 140 Grad und gewährleistet ein breites Abstrahlmuster. Der Sperrstrom bei VR=5 V beträgt maximal 10 μA, was auf eine gute Sperrschichtqualität hinweist.

3.5 Wärmewiderstand

Der thermische Widerstand von der Sperrschicht zur Lötstelle (RTHJ-S) beträgt maximal 450 °C/W. Dieser Parameter ist wichtig für das Wärmemanagement bei Anwendungen mit hohem Strom.

4. Absolute Maximalwerte

Die LED darf nicht über die folgenden absoluten Maximalwerte bei Ts=25 °C betrieben werden:

Es ist darauf zu achten, dass das Produkt diese Grenzwerte nicht überschreitet, da dies zu dauerhaften Schäden führen kann.

5. Typische optische Kennlinien

Die folgenden Kurven zeigen die typische Leistung der LED unter verschiedenen Bedingungen (alle gemessen bei Ts=25 °C, sofern nicht anders angegeben):

5.1 Durchlassspannung in Abhängigkeit vom Durchlassstrom

Mit steigendem Durchlassstrom von 0 auf 30 mA steigt die Durchlassspannung etwa linear von ca. 1,8 V auf 2,4 V (abhängig vom Bin). Diese Beziehung ist wichtig für das Treiberdesign.

5.2 Durchlassstrom in Abhängigkeit von der relativen Lichtstärke

Die relative Lichtstärke steigt mit dem Durchlassstrom nahezu linear bis 30 mA an, mit einer gewissen Sättigung bei höheren Strömen.

5.3 Pad-Temperatur in Abhängigkeit von der relativen Lichtstärke

Bei höheren Pad-Temperaturen nimmt die relative Lichtstärke ab. Die Kurve zeigt, dass die Lichtstärke bei 85 °C auf etwa 70 % des Werts bei 25 °C abfallen kann.

5.4 Durchlassstrom in Abhängigkeit von der dominanten Wellenlänge

Die dominante Wellenlänge verschiebt sich leicht mit dem Durchlassstrom. Bei 20 mA liegt die Wellenlänge innerhalb des angegebenen Bins, bei höheren Strömen kann eine kleine Rotverschiebung auftreten.

5.5 Relative Lichtstärke in Abhängigkeit von der Wellenlänge

Die spektrale Verteilung zeigt eine Spitzenintensität bei etwa 605 nm mit einer Halbwertsbreite von ca. 15 nm.

5.6 Abstrahlcharakteristik

Das Abstrahlmuster ist Lambert-ähnlich mit einem weiten Abstrahlwinkel von 140°. Die relative Intensität fällt bei 70° außerhalb der Achse auf 50 % ab.

6. Verpackungsinformationen

6.1 Abmessungen des Trägerbands

Die LEDs sind in einem Trägerband mit einer Breite von 8,0 mm und einem Taschenabstand von 4,0 mm verpackt. Jede Tasche enthält eine LED mit gekennzeichneter Polaritätsausrichtung. Das Band ist mit einer oberen Abdeckfolie versiegelt. Die Abmessungen sind: Breite 8,00 mm, Taschenabstand 4,00 mm, Tiefe der Tasche 0,95 mm und Abstand zum Transportloch 2,00 mm.

6.2 Rollenabmessungen

Jede Rolle hat einen Durchmesser von 178 mm ±1 mm, eine Breite von 8,0 mm ±0,1 mm, einen Nabeninnendurchmesser von 60 mm ±1 mm und einen Mittellochdurchmesser von 13,0 mm ±0,5 mm. Die Rolle enthält 4000 LEDs pro Rolle.

6.3 Etiketteninformationen

Das Etikett enthält Teilenummer, Spezifikationsnummer, Chargennummer, Bincode (einschließlich Lichtstrom, Farbart, Durchlassspannung, Wellenlänge), Menge und Datum. Der Bincode kodiert die spezifische Leistungskategorie für die Rückverfolgbarkeit.

6.4 Feuchtigkeitsbeständige Verpackung

Die Rollen werden in einem Feuchtigkeitsbarrierebeutel mit Trockenmittel und einer Feuchtigkeitsanzeigekarte verpackt. Der Beutel wird versiegelt und etikettiert. Die Feuchtigkeitsempfindlichkeitsstufe ist 3, was bedeutet, dass die LEDs nach dem Öffnen des Beutels unter Bedingungen von ≤30 °C und ≤60 % relativer Luftfeuchtigkeit eine Bodenlebensdauer von 168 Stunden haben.

6.5 Karton

Die versiegelten Beutel werden für den Versand in Kartons verpackt. Der Karton bietet mechanischen Schutz und Stapelfähigkeit.

7. Zuverlässigkeitstests und Kriterien

7.1 Zuverlässigkeitstests

Die LED wurde durch verschiedene Zuverlässigkeitstests gemäß JEDEC-Standards qualifiziert. Diese umfassen:

Alle Tests wurden an 22 Proben mit Annahmekriterien von 0 Ausfällen und 1 Zurückweisung durchgeführt.

7.2 Ausfallkriterien

Nach der Beanspruchung gilt die LED als ausgefallen, wenn:

8. SMT-Reflow-Lötanleitung

8.1 Reflow-Profil

Das empfohlene Reflow-Lötprofil lautet wie folgt (gemäß JEDEC J-STD-020):

Reflow-Löten sollte nicht mehr als zweimal durchgeführt werden. Wenn mehr als 24 Stunden zwischen zwei Lötprozessen vergehen, können die LEDs Feuchtigkeit aufnehmen und müssen gebacken werden.

8.2 Handlöten

Wenn Handlöten erforderlich ist, muss die Lötkolbentemperatur unter 300 °C liegen und die Kontaktzeit weniger als 3 Sekunden betragen. Handlöten ist auf einmal beschränkt.

8.3 Reparatur

Eine Reparatur nach dem Reflow wird nicht empfohlen. Falls unvermeidbar, sollte ein Doppelspitzenlötkolben verwendet werden, und die Auswirkung auf die LED-Eigenschaften sollte überprüft werden.

8.4 Vorsichtsmaßnahmen

9. Handhabungshinweise und Lagerung

9.1 Umweltaspekte

Die Betriebsumgebung und die Kontaktmaterialien sollten weniger als 100 ppm Schwefel und dessen Verbindungen enthalten, um Korrosion des silberbeschichteten Leadframes zu verhindern. Zusätzlich sollte der Einzelgehalt von Brom und Chlor jeweils unter 900 ppm liegen und deren Gesamtgehalt unter 1500 ppm.

9.2 Flüchtige organische Verbindungen (VOCs)

Von Befestigungsmaterialien emittierte VOCs können in das Silikon-Vergussmaterial eindringen und unter Wärme und Lichteinwirkung zu Verfärbungen führen, was zu erheblichem Lichtverlust führt. Der Hersteller rät von der Verwendung von Chemikalien ab, die die Geräteleistung beeinträchtigen könnten. Kompatibilitätstests werden für alle Materialien empfohlen, die mit der LED in Kontakt kommen.

9.3 Schaltungsdesign

Der Strom durch jede LED darf den absoluten Maximalwert nicht überschreiten. Es sollte ein Strombegrenzungswiderstand verwendet werden, um Schäden durch leichte Spannungsverschiebungen zu vermeiden. Während des Betriebs sollte nur Durchlassspannung angelegt werden; Sperrspannung kann Migration und Schäden verursachen.

9.4 Wärmedesign

Wärmemanagement ist entscheidend, da Wärmeentwicklung die Lichtausbeute verringert und die Farbe verschiebt. Eine ausreichende Wärmeableitung und ein geeignetes PCB-Design sind erforderlich, um die Sperrschichttemperatur unter dem maximal zulässigen Wert von 95 °C zu halten.

9.5 Lagerbedingungen

9.6 ESD-Schutz

LEDs sind empfindlich gegenüber elektrostatischen Entladungen und elektrischer Überbeanspruchung. Während der Handhabung und Montage sollten geeignete ESD-Schutzmaßnahmen (z. B. geerdete Arbeitsplätze, antistatische Beutel) angewendet werden.

Weitere Informationen finden Sie in den entsprechenden Anwendungshinweisen des Herstellers.

LED-Spezifikations-Terminologie

Vollständige Erklärung der LED-Technikbegriffe

Photoelektrische Leistung

Begriff Einheit/Darstellung Einfache Erklärung Warum wichtig
Lichtausbeute lm/W (Lumen pro Watt) Lichtausgang pro Watt Strom, höher bedeutet energieeffizienter. Bestimmt direkt den Energieeffizienzgrad und Stromkosten.
Lichtstrom lm (Lumen) Gesamtlicht, das von der Quelle emittiert wird, allgemein "Helligkeit" genannt. Bestimmt, ob das Licht hell genug ist.
Betrachtungswinkel ° (Grad), z.B. 120° Winkel, bei dem die Lichtintensität auf die Hälfte abfällt, bestimmt die Strahlbreite. Beeinflusst Beleuchtungsbereich und Gleichmäßigkeit.
Farbtemperatur K (Kelvin), z.B. 2700K/6500K Wärme/Kühle des Lichts, niedrigere Werte gelblich/warm, höhere weißlich/kühl. Bestimmt Beleuchtungsatmosphäre und geeignete Szenarien.
Farbwiedergabeindex Einheitenlos, 0–100 Fähigkeit, Objektfarben genau wiederzugeben, Ra≥80 ist gut. Beeinflusst Farbauthentizität, wird an anspruchsvollen Orten wie Einkaufszentren, Museen verwendet.
Farborttoleranz MacAdam-Ellipsenschritte, z.B. "5-Schritt" Metrik für Farbkonsistenz, kleinere Schritte bedeuten konsistentere Farbe. Sichert einheitliche Farbe über dieselbe Charge von LEDs.
Dominante Wellenlänge nm (Nanometer), z.B. 620nm (rot) Wellenlänge, die der Farbe farbiger LEDs entspricht. Bestimmt Farbton von roten, gelben, grünen monochromen LEDs.
Spektralverteilung Wellenlänge vs. Intensitätskurve Zeigt Intensitätsverteilung über Wellenlängen. Beeinflusst Farbwiedergabe und Farbqualität.

Elektrische Parameter

Begriff Symbol Einfache Erklärung Design-Überlegungen
Flussspannung Vf Mindestspannung zum Einschalten der LED, wie "Startschwelle". Treiberspannung muss ≥ Vf sein, Spannungen addieren sich für serielle LEDs.
Flussstrom If Stromwert für normalen LED-Betrieb. Normalerweise Konstantstromantrieb, Strom bestimmt Helligkeit & Lebensdauer.
Max. Pulsstrom Ifp Spitzenstrom, der für kurze Zeit erträglich ist, wird für Dimmen oder Blinken verwendet. Pulsbreite & Tastverhältnis müssen streng kontrolliert werden, um Schäden zu vermeiden.
Sperrspannung Vr Maximale Sperrspannung, die die LED aushalten kann, darüber kann es zum Durchbruch kommen. Schaltung muss verhindern, dass umgekehrte Verbindung oder Spannungsspitzen auftreten.
Wärmewiderstand Rth (°C/W) Widerstand gegen Wärmeübertragung vom Chip zum Lötpunkt, niedriger ist besser. Hoher Wärmewiderstand erfordert stärkere Wärmeableitung.
ESD-Immunität V (HBM), z.B. 1000V Fähigkeit, elektrostatische Entladung zu widerstehen, höher bedeutet weniger anfällig. In der Produktion sind antistatische Maßnahmen erforderlich, insbesondere für empfindliche LEDs.

Wärmemanagement & Zuverlässigkeit

Begriff Schlüsselmetrik Einfache Erklärung Auswirkung
Sperrschichttemperatur Tj (°C) Tatsächliche Betriebstemperatur im LED-Chip. Jede Reduzierung um 10°C kann die Lebensdauer verdoppeln; zu hoch verursacht Lichtabfall, Farbverschiebung.
Lichtstromrückgang L70 / L80 (Stunden) Zeit, bis die Helligkeit auf 70% oder 80% des Anfangswerts sinkt. Definiert direkt die "Nutzungsdauer" der LED.
Lichtstromerhaltung % (z.B. 70%) Prozentsatz der nach Zeit verbleibenden Helligkeit. Gibt die Fähigkeit an, die Helligkeit über die langfristige Nutzung zu erhalten.
Farbverschiebung Δu′v′ oder MacAdam-Ellipse Grad der Farbänderung während der Verwendung. Beeinflusst die Farbkonsistenz in Beleuchtungsszenen.
Thermisches Altern Materialabbau Verschlechterung aufgrund langfristig hoher Temperatur. Kann zu Helligkeitsabfall, Farbänderung oder Leiterunterbrechung führen.

Verpackung & Materialien

Begriff Gängige Typen Einfache Erklärung Merkmale & Anwendungen
Gehäusetyp EMC, PPA, Keramik Chip schützendes Gehäusematerial, bietet optische/thermische Schnittstelle. EMC: gute Wärmebeständigkeit, niedrige Kosten; Keramik: bessere Wärmeableitung, längere Lebensdauer.
Chip-Struktur Front, Flip-Chip Chip-Elektrodenanordnung. Flip-Chip: bessere Wärmeableitung, höhere Effizienz, für Hochleistung.
Phosphorbeschichtung YAG, Silikat, Nitrid Bedeckt den blauen Chip, wandelt einen Teil in gelb/rot um, mischt zu weiß. Verschiedene Phosphore beeinflussen Effizienz, CCT und CRI.
Linse/Optik Flach, Mikrolinse, TIR Optische Struktur auf der Oberfläche, die die Lichtverteilung steuert. Bestimmt den Betrachtungswinkel und die Lichtverteilungskurve.

Qualitätskontrolle & Binning

Begriff Binning-Inhalt Einfache Erklärung Zweck
Lichtstrom-Bin Code z.B. 2G, 2H Nach Helligkeit gruppiert, jede Gruppe hat Mindest-/Maximal-Lumenwerte. Sichert einheitliche Helligkeit in derselben Charge.
Spannungs-Bin Code z.B. 6W, 6X Nach Flussspannungsbereich gruppiert. Erleichtert Treiberabgleich, verbessert Systemeffizienz.
Farb-Bin 5-Schritt MacAdam-Ellipse Nach Farbkoordinaten gruppiert, sichert engen Bereich. Garantiert Farbkonsistenz, vermeidet ungleichmäßige Farbe innerhalb der Leuchte.
CCT-Bin 2700K, 3000K usw. Nach CCT gruppiert, jede hat entsprechenden Koordinatenbereich. Erfüllt verschiedene Szenario-CCT-Anforderungen.

Prüfung & Zertifizierung

Begriff Standard/Test Einfache Erklärung Bedeutung
LM-80 Lichtstromerhaltungstest Langzeitbeleuchtung bei konstanter Temperatur, Aufzeichnung von Helligkeitsabfall. Wird zur Schätzung der LED-Lebensdauer (mit TM-21) verwendet.
TM-21 Lebensdauerschätzstandard Schätzt Lebensdauer unter tatsächlichen Bedingungen basierend auf LM-80-Daten. Bietet wissenschaftliche Lebensdauervorhersage.
IESNA Beleuchtungstechnische Gesellschaft Deckt optische, elektrische, thermische Testmethoden ab. Industrieanerkannte Testbasis.
RoHS / REACH Umweltzertifizierung Stellt sicher, dass keine schädlichen Substanzen (Blei, Quecksilber) enthalten sind. Marktzugangsvoraussetzung international.
ENERGY STAR / DLC Energieeffizienzzertifizierung Energieeffizienz- und Leistungszertifizierung für Beleuchtungsprodukte. Wird in staatlichen Beschaffungen, Subventionsprogrammen verwendet, steigert Wettbewerbsfähigkeit.