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Technisches Datenblatt für IR-Emitter-LED LTE-4206 - 940nm Wellenlänge - 20mA Durchlassstrom - 1,6V Durchlassspannung - 20° Abstrahlwinkel - Deutsche Fassung

Vollständiges technisches Datenblatt für den Infrarot-Emitter LTE-4206. Merkmale: 940nm Spitzenwellenlänge, 20° Abstrahlwinkel, klare Bauform sowie elektrische/optische Spezifikationen.
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PDF-Dokumentendeckel - Technisches Datenblatt für IR-Emitter-LED LTE-4206 - 940nm Wellenlänge - 20mA Durchlassstrom - 1,6V Durchlassspannung - 20° Abstrahlwinkel - Deutsche Fassung

1. Produktübersicht

Der LTE-4206 ist ein kostengünstiger, miniaturisierter Infrarot (IR)-Emitter, der für den Einsatz in optoelektronischen Sensor- und Kommunikationsanwendungen konzipiert ist. Seine Kernfunktion ist die Emission von Infrarotlicht mit einer Spitzenwellenlänge von 940 Nanometern (nm). Das Bauteil ist in einem klaren, transparenten Kunststoffgehäuse in Endansicht untergebracht, was eine effiziente Lichtabgabe ermöglicht. Ein wesentliches Merkmal ist seine mechanische und spektrale Abstimmung auf entsprechende Reihen von Fototransistoren, was den Entwurf von Empfängerschaltungen vereinfacht, indem die Kompatibilität in Bezug auf mechanische Abmessungen und spektrale Empfindlichkeit sichergestellt wird.

2. Detaillierte Analyse der technischen Parameter

2.1 Absolute Maximalwerte

Diese Werte definieren die Grenzen, bei deren Überschreitung dauerhafte Schäden am Bauteil auftreten können. Sie sind bei einer Umgebungstemperatur (TA) von 25°C spezifiziert.

2.2 Elektrische & Optische Kenngrößen

Diese Parameter werden bei TA=25°C gemessen und definieren die Leistung des Bauteils unter normalen Betriebsbedingungen. Der Durchlassstrom (IF) für die Prüfung der optischen Parameter beträgt typischerweise 20mA.

3. Erläuterung des Binning-Systems

Der LTE-4206 verwendet ein Binning-System für seine wesentlichen optischen Ausgangsparameter, die Apertur-Bestrahlungsstärke (Ee) und die Strahlstärke (IE). Binning ist ein Fertigungsprozess, bei dem Bauteile nach Leistungsgruppen sortiert werden, um Konsistenz innerhalb eines definierten Bereichs sicherzustellen. Das Bauteil wird in vier Bins kategorisiert: A, B, C und D.

Dieses System ermöglicht es Entwicklern, einen Bin auszuwählen, der ihren spezifischen Empfindlichkeits- oder Reichweitenanforderungen für eine gegebene Anwendung entspricht.

4. Analyse der Kennlinien

Das Datenblatt enthält mehrere charakteristische Kurven, die das Verhalten des Bauteils unter variierenden Bedingungen veranschaulichen.

4.1 Spektrale Verteilung (Abb. 1)

Diese Kurve zeigt die relative Strahlungsintensität in Abhängigkeit von der Wellenlänge. Sie bestätigt die Spitzenemission bei 940 nm und die etwa 50 nm spektrale Halbwertsbreite. Die Kurvenform ist typisch für eine GaAlAs-Infrarot-LED.

4.2 Durchlassstrom vs. Durchlassspannung (I-V-Kennlinie) (Abb. 3)

Dieses Diagramm stellt IFüber VFdar. Es zeigt die für eine Diode charakteristische exponentielle Beziehung. Die Kurve ist wesentlich für den Entwurf der strombegrenzenden Treiberschaltung. Der typische VF-Wert von 1,6V bei 20mA kann hier verifiziert werden.

4.3 Relative Strahlungsintensität vs. Durchlassstrom (Abb. 5)

Diese Darstellung zeigt, dass die optische Ausgangsleistung (Strahlstärke) über einen weiten Bereich nahezu linear mit dem Durchlassstrom ansteigt. Diese Linearität vereinfacht die Regelung; eine Erhöhung des Treiberstroms erhöht die Lichtausgabe direkt und vorhersehbar.

4.4 Relative Strahlungsintensität vs. Umgebungstemperatur (Abb. 4)

Diese entscheidende Kurve veranschaulicht die Temperaturabhängigkeit der LED-Ausgangsleistung. Die Strahlstärke nimmt mit steigender Umgebungstemperatur ab. Diese Entlastung muss in Designs berücksichtigt werden, die über den gesamten Temperaturbereich (-40°C bis +85°C) betrieben werden sollen, um auch bei hohen Temperaturen eine ausreichende Signalstärke sicherzustellen.

4.5 Abstrahlcharakteristik (Abb. 6)

Dies ist ein Polardiagramm, das die räumliche Verteilung des emittierten Lichts darstellt. Es bestätigt visuell den 20° Abstrahlwinkel und zeigt, wie die Intensität bei Winkeln weg von der Mittelachse (0°) abfällt.

5. Mechanische & Gehäuseinformationen

Das Bauteil verwendet ein miniaturisiertes Kunststoffgehäuse in Endansicht. Wichtige dimensionale Hinweise aus dem Datenblatt sind:

(Hinweis: Spezifische numerische Abmessungen aus einer Zeichnung sind im Textauszug nicht angegeben, würden aber typischerweise Gehäusedurchmesser, Länge, Anschlussdurchmesser und Abstand umfassen).

6. Löt- & Montagehinweise

Die primäre Richtlinie betrifft das Handlöten: Die Anschlüsse können bei 260°C für maximal 5 Sekunden gelötet werden, wobei die Wärme mindestens 1,6mm (0,063") vom Kunststoffgehäuse entfernt angewendet werden muss. Dies dient der Vermeidung von thermischen Schäden am Epoxidharz. Für Wellen- oder Reflow-Lötverfahren sollten Standardprofile für Infrarot-LEDs befolgt werden, wobei auf Spitzentemperatur und Verweilzeit oberhalb der Liquidustemperatur zu achten ist, um innerhalb der thermischen Grenzen des Gehäuses zu bleiben.

7. Anwendungsempfehlungen

7.1 Typische Anwendungsszenarien

7.2 Designüberlegungen

8. Technischer Vergleich & Differenzierung

Die primären Unterscheidungsmerkmale des LTE-4206 sind seinemechanische und spektrale Abstimmungauf eine spezifische Fototransistor-Reihe. Dies garantiert, dass die aktive Fläche und die spektrale Empfindlichkeitskurve des Empfängers optimal mit dem Abstrahlmuster und der Wellenlänge des Emitters abgestimmt sind, was die Systemeffizienz maximiert und das mechanische Design vereinfacht. Dasklare Gehäusebietet eine höhere externe Effizienz im Vergleich zu getönten oder diffundierenden Gehäusen. DasBinning-Systembietet Flexibilität bei der Auswahl des benötigten Ausgangspegels. Seinegeringen Kosten und miniaturisierte Bauformmachen ihn geeignet für anspruchsvolle, platzbeschränkte Consumer- und Industrieanwendungen in hohen Stückzahlen.

9. Häufig gestellte Fragen (basierend auf technischen Parametern)

F: Was ist der Zweck der 940nm Wellenlänge?

A: 940nm liegt im nahen Infrarotbereich und ist für das menschliche Auge unsichtbar. Es ist eine gängige Wellenlänge, da sie Störungen durch sichtbares Licht vermeidet, viele Silizium-Fotodetektoren (wie Fototransistoren) hier eine gute Empfindlichkeit aufweisen und sie im Vergleich zu 850nm-LEDs weniger anfällig für Störungen durch Umgebungs-Glühlicht (das im Bereich von ~1000nm sein Maximum hat) ist.

F: Kann ich diese LED mit einer 5V-Versorgung betreiben?

A: Ja, aber Sie MÜSSEN einen strombegrenzenden Widerstand verwenden. Um beispielsweise IF=20mA mit einer typischen VF von 1,6V aus einer 5V-Versorgung zu erreichen: R = (5V - 1,6V) / 0,02A = 170Ω. Den nächstgelegenen Normwert verwenden (z.B. 180Ω) und den tatsächlichen Strom überprüfen.

F: Was bedeutet "Abstrahlwinkel" für einen Emitter?

A: Er definiert die Strahlbreite. Ein 20°-Vollwinkel bedeutet, dass das emittierte Licht in einem relativ schmalen Kegel konzentriert ist. Die halbe Spitzenintensität findet sich bei ±10° von der Mittelachse. Ein kleinerer Winkel ergibt einen fokussierteren Strahl für größere Reichweite oder präzise Ausrichtung.

F: Warum ist die Ausgangsleistung gebinnt?

A: Fertigungstoleranzen verursachen leichte Unterschiede in der Ausgangsleistung. Beim Binning werden LEDs in Gruppen mit garantierten Minimal- und Maximalwerten sortiert. Dies ermöglicht es Entwicklern, einen Bin zu wählen, der sicherstellt, dass ihr System zuverlässig arbeitet, da der genaue Leistungsbereich des Bauteils bekannt ist.

10. Praktisches Designbeispiel

Beispiel: Entwurf eines Papiererkennungssensors für einen Drucker.

Es wird eine Lichtschranke benötigt, um das Vorhandensein von Papier zu erkennen. Ein LTE-4206 (Bin C) wird auf einer Seite des Papierwegs platziert, und ein abgestimmter LTR-4206 Fototransistor wird direkt gegenüber angeordnet.

  1. Treiberschaltung:Die LED wird von einem Mikrocontroller-GPIO-Pin über einen 180Ω-Widerstand angesteuert, um IF auf ~20mA einzustellen, wenn der Pin auf High (3,3V oder 5V Logik) liegt.
  2. Modulation:Der Mikrocontroller pulst die LED mit 1kHz (50% Tastverhältnis), um ihr Signal vom Umgebungslicht zu unterscheiden.
  3. Empfängerschaltung:Der Kollektor des Fototransistors ist mit einem Pull-up-Widerstand verbunden. Die Spannung am Kollektor wird von einem Mikrocontroller-ADC oder einem Komparator ausgelesen.
  4. Erkennungslogik:Wenn kein Papier vorhanden ist, erreicht das IR-Licht den Fototransistor, er leitet und zieht die Kollektorspannung auf Low. Wenn Papier den Strahl blockiert, schaltet der Fototransistor ab und die Kollektorspannung geht auf High. Der Mikrocontroller tastet dieses Signal synchron während des LED-Pulses ab, um den Zustandswechsel zu erkennen.
  5. Überlegungen:Der 20° Abstrahlwinkel stellt sicher, dass der Strahl schmal genug ist, um sauber durch die Papierkante unterbrochen zu werden. Die Auswahl von Bin C bietet eine ausreichende Strahlstärke, um auch bei möglicher Staubansammlung über die Zeit ein starkes Signal im Empfänger zu erzeugen.

11. Einführung in das Funktionsprinzip

Eine Infrarot-Leuchtdiode (IR-LED) ist eine Halbleiter-p-n-Übergangsdiode. Wenn eine Durchlassspannung angelegt wird, die ihre Schwellspannung (für dieses Bauteil etwa 1,2V) überschreitet, werden Elektronen und Löcher über den Übergang injiziert. Diese Ladungsträger rekombinieren, und für diese spezifische Materialzusammensetzung (typischerweise Galliumaluminiumarsenid - GaAlAs) wird die während der Rekombination freigesetzte Energie in Form von Photonen mit einer Wellenlänge um 940 nm abgegeben, was Infrarotlicht ist. Die Intensität des emittierten Lichts ist direkt proportional zur Rekombinationsrate, die durch den Durchlassstrom (IF) gesteuert wird. Das klare Epoxidharzgehäuse wirkt als Linse und formt den Ausgangsstrahl auf den spezifizierten 20° Abstrahlwinkel.

12. Technologietrends

Trends in der Infrarot-Emitter-Technologie umfassen:

Der LTE-4206 repräsentiert eine ausgereifte, kosteneffektive Lösung für Standard-Infrarotsensorikanforderungen, während neuere Technologien die Nachfrage nach höherer Leistung, Integration und spezialisierten Anwendungen adressieren.

LED-Spezifikations-Terminologie

Vollständige Erklärung der LED-Technikbegriffe

Photoelektrische Leistung

Begriff Einheit/Darstellung Einfache Erklärung Warum wichtig
Lichtausbeute lm/W (Lumen pro Watt) Lichtausgang pro Watt Strom, höher bedeutet energieeffizienter. Bestimmt direkt den Energieeffizienzgrad und Stromkosten.
Lichtstrom lm (Lumen) Gesamtlicht, das von der Quelle emittiert wird, allgemein "Helligkeit" genannt. Bestimmt, ob das Licht hell genug ist.
Betrachtungswinkel ° (Grad), z.B. 120° Winkel, bei dem die Lichtintensität auf die Hälfte abfällt, bestimmt die Strahlbreite. Beeinflusst Beleuchtungsbereich und Gleichmäßigkeit.
Farbtemperatur K (Kelvin), z.B. 2700K/6500K Wärme/Kühle des Lichts, niedrigere Werte gelblich/warm, höhere weißlich/kühl. Bestimmt Beleuchtungsatmosphäre und geeignete Szenarien.
Farbwiedergabeindex Einheitenlos, 0–100 Fähigkeit, Objektfarben genau wiederzugeben, Ra≥80 ist gut. Beeinflusst Farbauthentizität, wird an anspruchsvollen Orten wie Einkaufszentren, Museen verwendet.
Farborttoleranz MacAdam-Ellipsenschritte, z.B. "5-Schritt" Metrik für Farbkonsistenz, kleinere Schritte bedeuten konsistentere Farbe. Sichert einheitliche Farbe über dieselbe Charge von LEDs.
Dominante Wellenlänge nm (Nanometer), z.B. 620nm (rot) Wellenlänge, die der Farbe farbiger LEDs entspricht. Bestimmt Farbton von roten, gelben, grünen monochromen LEDs.
Spektralverteilung Wellenlänge vs. Intensitätskurve Zeigt Intensitätsverteilung über Wellenlängen. Beeinflusst Farbwiedergabe und Farbqualität.

Elektrische Parameter

Begriff Symbol Einfache Erklärung Design-Überlegungen
Flussspannung Vf Mindestspannung zum Einschalten der LED, wie "Startschwelle". Treiberspannung muss ≥ Vf sein, Spannungen addieren sich für serielle LEDs.
Flussstrom If Stromwert für normalen LED-Betrieb. Normalerweise Konstantstromantrieb, Strom bestimmt Helligkeit & Lebensdauer.
Max. Pulsstrom Ifp Spitzenstrom, der für kurze Zeit erträglich ist, wird für Dimmen oder Blinken verwendet. Pulsbreite & Tastverhältnis müssen streng kontrolliert werden, um Schäden zu vermeiden.
Sperrspannung Vr Maximale Sperrspannung, die die LED aushalten kann, darüber kann es zum Durchbruch kommen. Schaltung muss verhindern, dass umgekehrte Verbindung oder Spannungsspitzen auftreten.
Wärmewiderstand Rth (°C/W) Widerstand gegen Wärmeübertragung vom Chip zum Lötpunkt, niedriger ist besser. Hoher Wärmewiderstand erfordert stärkere Wärmeableitung.
ESD-Immunität V (HBM), z.B. 1000V Fähigkeit, elektrostatische Entladung zu widerstehen, höher bedeutet weniger anfällig. In der Produktion sind antistatische Maßnahmen erforderlich, insbesondere für empfindliche LEDs.

Wärmemanagement & Zuverlässigkeit

Begriff Schlüsselmetrik Einfache Erklärung Auswirkung
Sperrschichttemperatur Tj (°C) Tatsächliche Betriebstemperatur im LED-Chip. Jede Reduzierung um 10°C kann die Lebensdauer verdoppeln; zu hoch verursacht Lichtabfall, Farbverschiebung.
Lichtstromrückgang L70 / L80 (Stunden) Zeit, bis die Helligkeit auf 70% oder 80% des Anfangswerts sinkt. Definiert direkt die "Nutzungsdauer" der LED.
Lichtstromerhaltung % (z.B. 70%) Prozentsatz der nach Zeit verbleibenden Helligkeit. Gibt die Fähigkeit an, die Helligkeit über die langfristige Nutzung zu erhalten.
Farbverschiebung Δu′v′ oder MacAdam-Ellipse Grad der Farbänderung während der Verwendung. Beeinflusst die Farbkonsistenz in Beleuchtungsszenen.
Thermisches Altern Materialabbau Verschlechterung aufgrund langfristig hoher Temperatur. Kann zu Helligkeitsabfall, Farbänderung oder Leiterunterbrechung führen.

Verpackung & Materialien

Begriff Gängige Typen Einfache Erklärung Merkmale & Anwendungen
Gehäusetyp EMC, PPA, Keramik Chip schützendes Gehäusematerial, bietet optische/thermische Schnittstelle. EMC: gute Wärmebeständigkeit, niedrige Kosten; Keramik: bessere Wärmeableitung, längere Lebensdauer.
Chip-Struktur Front, Flip-Chip Chip-Elektrodenanordnung. Flip-Chip: bessere Wärmeableitung, höhere Effizienz, für Hochleistung.
Phosphorbeschichtung YAG, Silikat, Nitrid Bedeckt den blauen Chip, wandelt einen Teil in gelb/rot um, mischt zu weiß. Verschiedene Phosphore beeinflussen Effizienz, CCT und CRI.
Linse/Optik Flach, Mikrolinse, TIR Optische Struktur auf der Oberfläche, die die Lichtverteilung steuert. Bestimmt den Betrachtungswinkel und die Lichtverteilungskurve.

Qualitätskontrolle & Binning

Begriff Binning-Inhalt Einfache Erklärung Zweck
Lichtstrom-Bin Code z.B. 2G, 2H Nach Helligkeit gruppiert, jede Gruppe hat Mindest-/Maximal-Lumenwerte. Sichert einheitliche Helligkeit in derselben Charge.
Spannungs-Bin Code z.B. 6W, 6X Nach Flussspannungsbereich gruppiert. Erleichtert Treiberabgleich, verbessert Systemeffizienz.
Farb-Bin 5-Schritt MacAdam-Ellipse Nach Farbkoordinaten gruppiert, sichert engen Bereich. Garantiert Farbkonsistenz, vermeidet ungleichmäßige Farbe innerhalb der Leuchte.
CCT-Bin 2700K, 3000K usw. Nach CCT gruppiert, jede hat entsprechenden Koordinatenbereich. Erfüllt verschiedene Szenario-CCT-Anforderungen.

Prüfung & Zertifizierung

Begriff Standard/Test Einfache Erklärung Bedeutung
LM-80 Lichtstromerhaltungstest Langzeitbeleuchtung bei konstanter Temperatur, Aufzeichnung von Helligkeitsabfall. Wird zur Schätzung der LED-Lebensdauer (mit TM-21) verwendet.
TM-21 Lebensdauerschätzstandard Schätzt Lebensdauer unter tatsächlichen Bedingungen basierend auf LM-80-Daten. Bietet wissenschaftliche Lebensdauervorhersage.
IESNA Beleuchtungstechnische Gesellschaft Deckt optische, elektrische, thermische Testmethoden ab. Industrieanerkannte Testbasis.
RoHS / REACH Umweltzertifizierung Stellt sicher, dass keine schädlichen Substanzen (Blei, Quecksilber) enthalten sind. Marktzugangsvoraussetzung international.
ENERGY STAR / DLC Energieeffizienzzertifizierung Energieeffizienz- und Leistungszertifizierung für Beleuchtungsprodukte. Wird in staatlichen Beschaffungen, Subventionsprogrammen verwendet, steigert Wettbewerbsfähigkeit.