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LTE-3273DL IR-Emitter und -Detektor Datenblatt - 940nm Wellenlänge - 5mm Gehäuse - 1,6V Durchlassspannung - 150mW Verlustleistung - Technisches Dokument

Technisches Datenblatt für die LTE-3273DL, eine 940nm Infrarot-Emitter- und Detektorkomponente. Enthält elektrische/optische Kennwerte, absolute Maximalwerte, typische Kennlinien und mechanische Abmessungen.
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PDF-Dokumentendeckel - LTE-3273DL IR-Emitter und -Detektor Datenblatt - 940nm Wellenlänge - 5mm Gehäuse - 1,6V Durchlassspannung - 150mW Verlustleistung - Technisches Dokument

1. Produktübersicht

Die LTE-3273DL ist ein diskretes Infrarotbauteil, das einen Sender und einen Empfänger integriert. Sie ist für Anwendungen konzipiert, die eine zuverlässige Infrarotsignalübertragung und -empfang erfordern. Der Kern des Bauteils basiert auf Galliumarsenid (GaAs)-Technologie, dem Standard für die effiziente Erzeugung von Infrarotlicht bei 940nm Wellenlänge. Diese Wellenlänge ist ideal für Unterhaltungselektronik, da sie für das menschliche Auge unsichtbar ist, aber von siliziumbasierten Fotodetektoren leicht erkannt werden kann, wodurch Störungen durch Umgebungslicht minimiert werden.

Die Hauptfunktion der Komponente ist der Einsatz als Sendeempfänger in einfachen IR-Datenverbindungen. Ihr Design legt Wert auf ein Gleichgewicht zwischen Leistung und Kosteneffizienz, was sie für hochvolumige, kostenbewusste Anwendungen geeignet macht. Das blau-transparente Gehäuse hilft bei der Identifizierung des Bauteiltyps und lässt das 940nm IR-Licht mit minimaler Dämpfung passieren.

1.1 Merkmale

1.2 Anwendungen

2. Technische Parameter: Detaillierte objektive Interpretation

2.1 Absolute Maximalwerte

Diese Werte definieren die Belastungsgrenzen, jenseits derer dauerhafte Schäden am Bauteil auftreten können. Ein Betrieb bei oder nahe diesen Grenzen wird für längere Zeit nicht empfohlen.

2.2 Elektrische & Optische Kenngrößen

Dies sind die garantierten Leistungsparameter unter spezifizierten Testbedingungen bei 25°C.

3. Kennliniendiagramm-Analyse

Das Datenblatt enthält mehrere Diagramme, die wichtige Zusammenhänge veranschaulichen. Diese sind wesentlich, um das Verhalten unter nicht standardmäßigen Bedingungen zu verstehen.

3.1 Spektrale Verteilung (Abb.1)

Diese Kurve stellt die relative Strahlungsstärke über der Wellenlänge dar. Sie bestätigt das Maximum bei 940nm und die etwa 50nm spektrale Halbwertsbreite. Die Form ist charakteristisch für eine GaAs IRED.

3.2 Durchlassstrom vs. Umgebungstemperatur (Abb.2)

Dieses Diagramm zeigt die Reduzierung des maximal zulässigen Dauer-Durchlassstroms mit steigender Umgebungstemperatur. Über 25°C muss der Maximalstrom reduziert werden, um eine Überschreitung der 150mW Verlustleistungsgrenze zu verhindern, da die Fähigkeit des Bauteils, Wärme abzuführen, abnimmt.

3.3 Durchlassstrom vs. Durchlassspannung (Abb.3)

Die IV-Kennlinie der Senderdiode. Sie ist exponentiell, wie bei einer Standarddiode. Die Kurve ermöglicht es Entwicklern, die erforderliche Treiberspannung für einen gewünschten Betriebsstrom zu bestimmen, was besonders für Niederspannungs-Batteriesysteme wichtig ist.

3.4 Relative Strahlungsstärke vs. Umgebungstemperatur (Abb.4) & vs. Durchlassstrom (Abb.5)

Abbildung 4 zeigt, dass die optische Ausgangsleistung mit steigender Temperatur abnimmt (negativer Temperaturkoeffizient), was in Designs, die eine stabile Leistung über einen weiten Temperaturbereich erfordern, kompensiert werden muss. Abbildung 5 zeigt die nichtlineare Beziehung zwischen Treiberstrom und Lichtausgang, was auf eine steigende Effizienz bis zu einem Punkt vor möglicher Sättigung oder thermischen Effekten hinweist.

3.5 Abstrahlcharakteristik (Abb.6)

Ein Polardiagramm, das die räumliche Verteilung des emittierten IR-Lichts veranschaulicht. Das Diagramm bestätigt visuell den großen 45° Halbwertswinkel und zeigt die auf das Maximum bei 0° normierte Intensität.

4. Mechanische und Gehäuseinformationen

4.1 Abmessungen

Das Bauteil hat ein standardmäßiges 5mm Radialgehäuse mit Anschlussdrähten. Wichtige Abmessungen sind ein Gehäusedurchmesser von ca. 5mm, ein typischer Anschlussdrahtabstand von 2,54mm (0,1\") an der Austrittsstelle aus dem Gehäuse und eine Gesamthöhe. Der Bund an der Basis unterstützt die Positionierung während der Leiterplattenbestückung. Hervortretendes Harz unter dem Bund ist auf maximal 0,5mm spezifiziert. Die flache Stelle am Rand der Linse kennzeichnet typischerweise die Kathode (negativer Anschluss) des Senderteils.

4.2 Polaritätskennzeichnung

Für den Senderteil ist der längere Anschlussdraht üblicherweise die Anode (positiv). Der Detektor (Photodiode)-Teil im selben Gehäuse hat seine eigene Anode und Kathode. Das Pinbelegungsdiagramm im Datenblatt ist entscheidend für den korrekten Anschluss. Falsche Polarität kann die Senderdiode beschädigen, wenn die Sperrspannung 5V überschreitet.

5. Löt- und Bestückungsrichtlinien

6. Anwendungsvorschläge und Designüberlegungen

6.1 Typische Schaltungskonfiguration

Für den Sender: Ein einfacher Vorwiderstand wird üblicherweise zur Begrenzung des Durchlassstroms verwendet. Der Widerstandswert wird berechnet als R = (VCC- VF) / IF. Zum Beispiel, bei einer 5V Versorgung, VF=1,6V, und gewünschtem IF=20mA, R = (5 - 1,6) / 0,02 = 170Ω. Ein Transistor (NPN oder N-Kanal MOSFET) wird oft in Reihe geschaltet, um den Strom über einen Mikrocontroller ein- und auszuschalten.

Für den Detektor (Photodiode): Sie wird typischerweise im Photovoltaik- (Null-Vorspannung) oder Photoleitungs- (Sperrspannung) Modus betrieben. Für einfache digitale Erkennung kann die Photodiode in Reihe mit einem Lastwiderstand geschaltet werden. Die Spannung über diesem Widerstand ändert sich mit einfallendem IR-Licht und kann einem Komparator oder Verstärker zugeführt werden.

6.2 Designüberlegungen

7. Technischer Vergleich und Differenzierung

Im Vergleich zu Standard-940nm IR-LEDs integriert die LTE-3273DL einen Detektor und spart so Platz auf der Leiterplatte in Sendeempfängeranwendungen. Im Vergleich zu langsameren Fototransistoren bietet die integrierte Photodiode schnellere Ansprechzeiten, geeignet für modulierte Datenübertragung. Ihre hohe Pulsstromfähigkeit (2A) ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber vielen einfachen IR-LEDs und ermöglicht stärkere Signale. Die Kombination von Merkmalen (hoher Strom, großer Winkel, integrierter Detektor) in einem kostengünstigen Gehäuse positioniert sie gut für den Markt der Verbraucher-Fernbedienungen und Sensoren.

8. Häufig gestellte Fragen (basierend auf technischen Parametern)

F: Kann ich diesen IR-Sender direkt von einem Mikrocontroller-GPIO-Pin ansteuern?

A: Nein. Ein typischer GPIO-Pin kann nur 20-50mA liefern/aufnehmen, was an der oberen Grenze liegen könnte, und er kann nicht den benötigten Spannungshub für die ~1,6V VF bereitstellen. Verwenden Sie immer einen Transistor als Schalter.

F: Was ist der Unterschied zwischen Strahlungsstärke (mW/sr) und Gesamtausgangsleistung (mW)?

A: Strahlungsstärke ist die Winkel-Leistungsdichte. Die Gesamtleistung würde die Integration der Intensität über die gesamte Abstrahlkugel erfordern. Für einen Weitwinkelsender wie diesen ist die Gesamtleistung deutlich höher als der Intensitätswert.

F: Wie schließe ich den Photodiodenausgang an einen digitalen Eingang an?

A: Der Stromausgang der Photodiode ist sehr klein. Sie benötigen einen Transimpedanzverstärker, um ihn in eine Spannung umzuwandeln, gefolgt von einem Komparator, um ein digitales Signal zu erzeugen. Für einfache Ein/Aus-Erkennung bei vorhandenem Umgebungslicht wird dringend ein dediziertes IR-Empfängermodul (mit integriertem Verstärker, Filter und Demodulator) empfohlen, anstatt die rohe Photodiode zu verwenden.

F: Warum beträgt die Sperrspannungsfestigkeit nur 5V?

A: Dies ist typisch für GaAs IR-Senderdioden. Das Halbleitermaterial und die Struktur haben eine relativ niedrige Durchbruchspannung. Eine sorgfältige Schaltungsauslegung ist erforderlich, um versehentliche Sperrspannung zu vermeiden.

9. Praktisches Anwendungsbeispiel

Szenario: Aufbau eines einfachen IR-Objekt-/Annäherungssensors.

Die LTE-3273DL kann in einer reflektierenden Sensor-Konfiguration verwendet werden. Der Sender wird mit einer bestimmten Frequenz (z.B. 1kHz) gepulst. Der daneben platzierte Detektor sucht nach dem reflektierten Signal von einem Objekt davor. Ein Bandpassfilter, der auf 1kHz im Verstärkerzweig des Detektors abgestimmt ist, unterdrückt Umgebungslichtrauschen. Wenn ein Objekt in Reichweite kommt, erhöht sich das reflektierte Signal und löst die Schaltung aus. Dies ist üblich bei automatischen Handtuchspendern, Papiererkennung in Druckern und Roboter-Kantenerkennung.

10. Funktionsprinzip

Das Bauteil arbeitet nach etablierten Halbleiterphysik-Prinzipien. DerSenderist eine Galliumarsenid (GaAs) Leuchtdiode (LED). Bei Flussspannung rekombinieren Elektronen und Löcher im PN-Übergang und setzen Energie in Form von Photonen frei. Die Bandlücke von GaAs bestimmt die Photonenenergie, die der 940nm Infrarotwellenlänge entspricht. DerDetektorist eine Silizium-PIN-Photodiode. Wenn Photonen mit einer Energie größer als die Bandlücke von Silizium (einschließlich 940nm IR) auf die Sperrschicht treffen, erzeugen sie Elektron-Loch-Paare. Diese Ladungsträger werden durch das interne elektrische Feld (von der internen oder angelegten Vorspannung) abgesaugt und erzeugen einen Fotostrom, der proportional zur einfallenden Lichtintensität ist.

11. Branchentrends und Entwicklungen

Der Markt für diskrete IR-Komponenten entwickelt sich weiter. Trends umfassen:

Miniaturisierung:Bewegung hin zu oberflächenmontierbaren (SMD) Gehäusen wie 0805 oder 0603 für kleinere Konsumelektronik.

Höhere Integration:Kombination von Sender, Detektor, Treiber und Verstärker in einem einzigen Modul mit digitalen Schnittstellen (I2C, UART).

Verbesserte Leistung:Entwicklung von Sendern mit höherer Strahlungsstärke und engeren Strahlungswinkeln für Anwendungen mit größerer Reichweite sowie Detektoren mit niedrigerem Dunkelstrom und höherer Geschwindigkeit.

Neue Wellenlängen:Erforschung von Wellenlängen jenseits von 940nm für spezifische Sensoranwendungen wie Gasdetektion, wobei 940nm aufgrund von Kosten und Kompatibilität für allgemeine Fernbedienungs- und Sensoranwendungen dominant bleibt.

LED-Spezifikations-Terminologie

Vollständige Erklärung der LED-Technikbegriffe

Photoelektrische Leistung

Begriff Einheit/Darstellung Einfache Erklärung Warum wichtig
Lichtausbeute lm/W (Lumen pro Watt) Lichtausgang pro Watt Strom, höher bedeutet energieeffizienter. Bestimmt direkt den Energieeffizienzgrad und Stromkosten.
Lichtstrom lm (Lumen) Gesamtlicht, das von der Quelle emittiert wird, allgemein "Helligkeit" genannt. Bestimmt, ob das Licht hell genug ist.
Betrachtungswinkel ° (Grad), z.B. 120° Winkel, bei dem die Lichtintensität auf die Hälfte abfällt, bestimmt die Strahlbreite. Beeinflusst Beleuchtungsbereich und Gleichmäßigkeit.
Farbtemperatur K (Kelvin), z.B. 2700K/6500K Wärme/Kühle des Lichts, niedrigere Werte gelblich/warm, höhere weißlich/kühl. Bestimmt Beleuchtungsatmosphäre und geeignete Szenarien.
Farbwiedergabeindex Einheitenlos, 0–100 Fähigkeit, Objektfarben genau wiederzugeben, Ra≥80 ist gut. Beeinflusst Farbauthentizität, wird an anspruchsvollen Orten wie Einkaufszentren, Museen verwendet.
Farborttoleranz MacAdam-Ellipsenschritte, z.B. "5-Schritt" Metrik für Farbkonsistenz, kleinere Schritte bedeuten konsistentere Farbe. Sichert einheitliche Farbe über dieselbe Charge von LEDs.
Dominante Wellenlänge nm (Nanometer), z.B. 620nm (rot) Wellenlänge, die der Farbe farbiger LEDs entspricht. Bestimmt Farbton von roten, gelben, grünen monochromen LEDs.
Spektralverteilung Wellenlänge vs. Intensitätskurve Zeigt Intensitätsverteilung über Wellenlängen. Beeinflusst Farbwiedergabe und Farbqualität.

Elektrische Parameter

Begriff Symbol Einfache Erklärung Design-Überlegungen
Flussspannung Vf Mindestspannung zum Einschalten der LED, wie "Startschwelle". Treiberspannung muss ≥ Vf sein, Spannungen addieren sich für serielle LEDs.
Flussstrom If Stromwert für normalen LED-Betrieb. Normalerweise Konstantstromantrieb, Strom bestimmt Helligkeit & Lebensdauer.
Max. Pulsstrom Ifp Spitzenstrom, der für kurze Zeit erträglich ist, wird für Dimmen oder Blinken verwendet. Pulsbreite & Tastverhältnis müssen streng kontrolliert werden, um Schäden zu vermeiden.
Sperrspannung Vr Maximale Sperrspannung, die die LED aushalten kann, darüber kann es zum Durchbruch kommen. Schaltung muss verhindern, dass umgekehrte Verbindung oder Spannungsspitzen auftreten.
Wärmewiderstand Rth (°C/W) Widerstand gegen Wärmeübertragung vom Chip zum Lötpunkt, niedriger ist besser. Hoher Wärmewiderstand erfordert stärkere Wärmeableitung.
ESD-Immunität V (HBM), z.B. 1000V Fähigkeit, elektrostatische Entladung zu widerstehen, höher bedeutet weniger anfällig. In der Produktion sind antistatische Maßnahmen erforderlich, insbesondere für empfindliche LEDs.

Wärmemanagement & Zuverlässigkeit

Begriff Schlüsselmetrik Einfache Erklärung Auswirkung
Sperrschichttemperatur Tj (°C) Tatsächliche Betriebstemperatur im LED-Chip. Jede Reduzierung um 10°C kann die Lebensdauer verdoppeln; zu hoch verursacht Lichtabfall, Farbverschiebung.
Lichtstromrückgang L70 / L80 (Stunden) Zeit, bis die Helligkeit auf 70% oder 80% des Anfangswerts sinkt. Definiert direkt die "Nutzungsdauer" der LED.
Lichtstromerhaltung % (z.B. 70%) Prozentsatz der nach Zeit verbleibenden Helligkeit. Gibt die Fähigkeit an, die Helligkeit über die langfristige Nutzung zu erhalten.
Farbverschiebung Δu′v′ oder MacAdam-Ellipse Grad der Farbänderung während der Verwendung. Beeinflusst die Farbkonsistenz in Beleuchtungsszenen.
Thermisches Altern Materialabbau Verschlechterung aufgrund langfristig hoher Temperatur. Kann zu Helligkeitsabfall, Farbänderung oder Leiterunterbrechung führen.

Verpackung & Materialien

Begriff Gängige Typen Einfache Erklärung Merkmale & Anwendungen
Gehäusetyp EMC, PPA, Keramik Chip schützendes Gehäusematerial, bietet optische/thermische Schnittstelle. EMC: gute Wärmebeständigkeit, niedrige Kosten; Keramik: bessere Wärmeableitung, längere Lebensdauer.
Chip-Struktur Front, Flip-Chip Chip-Elektrodenanordnung. Flip-Chip: bessere Wärmeableitung, höhere Effizienz, für Hochleistung.
Phosphorbeschichtung YAG, Silikat, Nitrid Bedeckt den blauen Chip, wandelt einen Teil in gelb/rot um, mischt zu weiß. Verschiedene Phosphore beeinflussen Effizienz, CCT und CRI.
Linse/Optik Flach, Mikrolinse, TIR Optische Struktur auf der Oberfläche, die die Lichtverteilung steuert. Bestimmt den Betrachtungswinkel und die Lichtverteilungskurve.

Qualitätskontrolle & Binning

Begriff Binning-Inhalt Einfache Erklärung Zweck
Lichtstrom-Bin Code z.B. 2G, 2H Nach Helligkeit gruppiert, jede Gruppe hat Mindest-/Maximal-Lumenwerte. Sichert einheitliche Helligkeit in derselben Charge.
Spannungs-Bin Code z.B. 6W, 6X Nach Flussspannungsbereich gruppiert. Erleichtert Treiberabgleich, verbessert Systemeffizienz.
Farb-Bin 5-Schritt MacAdam-Ellipse Nach Farbkoordinaten gruppiert, sichert engen Bereich. Garantiert Farbkonsistenz, vermeidet ungleichmäßige Farbe innerhalb der Leuchte.
CCT-Bin 2700K, 3000K usw. Nach CCT gruppiert, jede hat entsprechenden Koordinatenbereich. Erfüllt verschiedene Szenario-CCT-Anforderungen.

Prüfung & Zertifizierung

Begriff Standard/Test Einfache Erklärung Bedeutung
LM-80 Lichtstromerhaltungstest Langzeitbeleuchtung bei konstanter Temperatur, Aufzeichnung von Helligkeitsabfall. Wird zur Schätzung der LED-Lebensdauer (mit TM-21) verwendet.
TM-21 Lebensdauerschätzstandard Schätzt Lebensdauer unter tatsächlichen Bedingungen basierend auf LM-80-Daten. Bietet wissenschaftliche Lebensdauervorhersage.
IESNA Beleuchtungstechnische Gesellschaft Deckt optische, elektrische, thermische Testmethoden ab. Industrieanerkannte Testbasis.
RoHS / REACH Umweltzertifizierung Stellt sicher, dass keine schädlichen Substanzen (Blei, Quecksilber) enthalten sind. Marktzugangsvoraussetzung international.
ENERGY STAR / DLC Energieeffizienzzertifizierung Energieeffizienz- und Leistungszertifizierung für Beleuchtungsprodukte. Wird in staatlichen Beschaffungen, Subventionsprogrammen verwendet, steigert Wettbewerbsfähigkeit.