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Datenblatt für IR-Emitter und -Detektor - Klargehäuse - Durchlassspannung 1,6V - Strahlstärke bis zu 7,669 mW/sr - Technisches Dokument

Technisches Datenblatt für einen miniaturisierten Infrarot-Emitter und -Detektor im klaren Kunststoffgehäuse. Enthält absolute Grenzwerte, elektrische/optische Kennwerte, Leistungskurven und Gehäuseabmessungen.
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1. Produktübersicht

Dieses Dokument erläutert die Spezifikationen für eine miniaturisierte, kostengünstige Infrarot (IR)-Emissions- und Detektionskomponente in einem klaren, transparenten Kunststoffgehäuse. Das Bauteil ist für "End-Looking"-Anwendungen konzipiert, d.h. die aktive Sensor-/Emissionsfläche befindet sich am Ende des Gehäuses. Es wird nach spezifischen Bereichen für Strahlstärke und Apertur-Bestrahlungsstärke selektiert und sortiert (gebinnt), um eine konsistente Leistung für Anwendungen mit präzisen optischen Ausgangs- oder Empfindlichkeitsanforderungen zu gewährleisten. Das klare Gehäuse ermöglicht eine effiziente Transmission von Infrarotlicht und bietet gleichzeitig physikalischen Schutz für den Halbleiterchip.

2. Detaillierte Analyse der technischen Parameter

2.1 Absolute Grenzwerte

Das Bauteil ist für einen zuverlässigen Betrieb innerhalb der folgenden absoluten Grenzen ausgelegt, deren Überschreitung zu dauerhaften Schäden führen kann. Die Verlustleistung ist mit 90 mW spezifiziert. Für den Pulsbetrieb kann es einen Spitzendurchlassstrom von 1 Ampere unter den Bedingungen von 300 Pulsen pro Sekunde mit einer Pulsbreite von 10 Mikrosekunden verarbeiten. Der maximale Dauerdurchlassstrom beträgt 60 mA. Die Komponente hält eine Sperrspannung von bis zu 5 Volt aus. Der Betriebstemperaturbereich reicht von -40°C bis +85°C, während der Lagertemperaturbereich von -55°C bis +100°C reicht. Für die Montage können die Anschlussdrähte bei einer Temperatur von 260°C für eine Dauer von 5 Sekunden gelötet werden, gemessen in einem Abstand von 1,6 mm vom Gehäusekörper.

2.2 Elektrische und optische Kennwerte

Alle elektrischen und optischen Parameter sind bei einer Umgebungstemperatur (TA) von 25°C spezifiziert. Die Schlüsselparameter definieren die Leistung des Bauteils unter Standardtestbedingungen.

3. Erklärung des Binning-Systems

Die Komponente verwendet ein Binning-System, das hauptsächlich auf ihren optischen Ausgabeeigenschaften basiert. Dies stellt sicher, dass Bauteile innerhalb einer bestimmten Bin eng übereinstimmende Leistungswerte aufweisen, was für Anwendungen mit Konsistenzanforderungen, wie z.B. in Arrays oder gepaarten Emitter-Detektor-Systemen, entscheidend ist.

4. Analyse der Leistungskurven

Das Datenblatt enthält mehrere Diagramme, die das Verhalten des Bauteils unter verschiedenen Bedingungen veranschaulichen.

5. Mechanische und Verpackungsinformationen

5.1 Gehäuseabmessungen

Das Bauteil verwendet ein miniaturisiertes Kunststoffgehäuse in End-Looking-Bauform. Wichtige dimensionale Hinweise sind: alle Abmessungen sind in Millimetern (mit Zoll in Klammern); die Standardtoleranz beträgt ±0,25 mm, sofern nicht anders angegeben; der maximale Harzvorsprung unter dem Flansch beträgt 1,5 mm; und der Anschlussdrahtabstand wird an der Stelle gemessen, an der die Anschlussdrähte den Gehäusekörper verlassen. Die genaue Maßzeichnung ist im Datenblatt referenziert und definiert die Gesamtlänge, den Gehäusedurchmesser, den Anschlussdrahtdurchmesser und den Abstand, die für das PCB-Footprint-Design entscheidend sind.

5.2 Polaritätskennzeichnung

Für einen IR-Emitter/Detektor in einem radial bedrahteten Gehäuse wird die Polarität typischerweise durch physikalische Merkmale des Bauteils angezeigt, wie z.B. eine abgeflachte Seite am Gehäusekörper oder ein kürzerer Anschlussdraht. Die spezifische Identifikationsmethode sollte mit der detaillierten Gehäusezeichnung abgeglichen werden. Ein korrekter Polaritätsanschluss ist für den ordnungsgemäßen Betrieb unerlässlich.

6. Löt- und Montagerichtlinien

Die Komponente ist für Standardlötprozesse geeignet. Der spezifizierte kritische Parameter ist die Löttemperatur an den Anschlussdrähten: 260°C für maximal 5 Sekunden, wobei der Messpunkt als 1,6 mm (0,063") vom Gehäusekörper entfernt definiert ist. Diese Richtlinie ist entscheidend für Wellenlöten oder Handlöten, um thermische Schäden am internen Halbleiterchip oder am Kunststoffgehäuse zu verhindern. Für Reflow-Löten sollte ein Standardprofil für Durchsteckbauteile mit ähnlichen thermischen Grenzwerten verwendet werden. Komponenten sollten innerhalb des spezifizierten Temperaturbereichs von -55°C bis +100°C in einer trockenen Umgebung gelagert werden, um Feuchtigkeitsaufnahme zu verhindern, die während des Reflow-Lötens zu "Popcorning" führen könnte.

7. Anwendungsempfehlungen

7.1 Typische Anwendungsszenarien

Dieses IR-Emitter/Detektor-Paar ist für eine Vielzahl von Näherungserkennungs-, Objekterkennungs- und Datenübertragungsanwendungen geeignet. Häufige Anwendungen sind:

7.2 Designüberlegungen

Bei der Entwicklung mit dieser Komponente müssen mehrere Faktoren berücksichtigt werden:

8. Technischer Vergleich und Differenzierung

Im Vergleich zu anderen IR-Komponenten sind die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale dieses Bauteils seinklares Kunststoffgehäuseund seinpräzises optisches Binning. Viele IR-LEDs und Fotodioden verwenden getönte (z.B. blaue, schwarze) Gehäuse, die sichtbares Licht filtern, aber auch die gewünschte IR-Wellenlänge leicht abschwächen können. Ein klares Gehäuse bietet eine potenziell höhere Transmissionseffizienz bei 940 nm. Das strenge Binning nach Strahlstärke und Bestrahlungsstärke ermöglicht eine vorhersehbare und konsistente Systemleistung, was ein Vorteil gegenüber nicht gebinnten oder nur grob gebinnten Teilen ist, bei denen die Leistung von Einheit zu Einheit erheblich variieren kann. Die Miniaturgröße und die niedrigen Kosten machen es für hochvolumige Verbraucher- und kommerzielle Anwendungen geeignet.

9. Häufig gestellte Fragen (basierend auf technischen Parametern)

F: Was ist der Unterschied zwischen Apertur-Bestrahlungsstärke (Ee) und Strahlstärke (IE)?

A: Eeist ein Maß für die auf eine Oberfläche (die aktive Fläche des Detektors) einfallende Leistungsdichte (mW/cm²). IEist ein Maß für die Leistungsabgabe des Emitters pro Raumwinkel (mW/sr). Sie sind verwandt, beschreiben aber jeweils die Leistung der Detektor- bzw. der Emitterseite.

F: Kann ich den Emitter direkt mit einer 5V-Versorgung betreiben?

A: Nein. Bei einer typischen VFvon 1,6 V würde ein direkter Anschluss von 5 V zu übermäßigem Strom führen und die LED wahrscheinlich zerstören. Sie müssen einen strombegrenzenden Widerstand verwenden.

F: Wie wähle ich die richtige Bin für meine Anwendung aus?

A: Wählen Sie basierend auf der erforderlichen Signalstärke. Für Langstrecken- oder Niedrigreflexions-Erkennung bietet eine höhere Bin (C, D) mehr optische Leistung. Für Kurzstrecken- oder Hochsensitivitäts-Detektorschaltungen kann eine niedrigere Bin ausreichend und kostengünstiger sein. Die Konsistenz über mehrere Einheiten in einem System kann ebenfalls die Bin-Auswahl bestimmen.

F: Was bedeutet die Öffnungswinkel-Spezifikation für den Detektor?

A: Für den Detektor definiert der 60-Grad-Öffnungswinkel (2θ1/2) sein Sichtfeld. Licht, das innerhalb dieses ±30-Grad-Kegels von der Achse einfällt, wird mit angemessener Empfindlichkeit erkannt. Licht außerhalb dieses Winkels wird weitgehend ignoriert, was helfen kann, Streulicht aus unerwünschten Richtungen abzuweisen.

10. Praktisches Anwendungsbeispiel

Designfall: Papierend-Sensor in einem Drucker

In dieser Anwendung sind der IR-Emitter und der Detektor auf gegenüberliegenden Seiten des Papierwegs montiert. Wenn Papier vorhanden ist, reflektiert es den IR-Strahl vom Emitter zum Detektor. Wenn das Papierfach leer ist, läuft der Strahl ungehindert und wird nicht zum Detektor zurückreflektiert (oder trifft auf eine andere reflektierende Oberfläche). Die Detektorschaltung überwacht den empfangenen Signalpegel. Ein entscheidender Designschritt ist die Auswahl einer geeigneten Bin (z.B. Bin B), um sicherzustellen, dass das von Papier reflektierte Signal stark genug ist, um zuverlässig vom "kein Papier"-Zustand unterschieden zu werden, selbst bei Schwankungen der Papierreflexion. Der Treiberstrom für den Emitter wird über einen Widerstand auf 20 mA eingestellt, was die Referenzoptikleistung liefert. Die Ausgabe des Detektors wird einem Komparator zugeführt, dessen Schwellwert zwischen den Spannungspegeln für "Papier vorhanden" und "Papier nicht vorhanden" liegt. Der 60-Grad-Öffnungswinkel hilft sicherzustellen, dass der Sensor auch bei leichten Fehlausrichtungen während der Druckermontage funktioniert.

11. Einführung in das Funktionsprinzip

Das Bauteil besteht aus zwei primären Halbleiterkomponenten: einer Infrarot-Licht emittierenden Diode (IR-LED) und einer Fotodiode. DieIR-LEDarbeitet nach dem Prinzip der Elektrolumineszenz. Bei Durchlassvorspannung rekombinieren Elektronen und Löcher im aktiven Bereich des Halbleiters und setzen Energie in Form von Photonen frei. Die Materialzusammensetzung (typischerweise basierend auf Galliumarsenid, GaAs) ist so ausgelegt, dass diese Photonenenergie einer Wellenlänge im Infrarotspektrum entspricht, speziell um 940 nm. DieFotodiodearbeitet in Sperrrichtung. Einfallende Photonen mit einer Energie größer als die Bandlücke des Halbleiters werden absorbiert und erzeugen Elektron-Loch-Paare. Diese Ladungsträger werden durch das interne elektrische Feld der in Sperrrichtung vorgespannten Sperrschicht auseinandergetrieben und erzeugen einen Fotostrom, der proportional zur Intensität des einfallenden Lichts ist. Das klare Kunststoffgehäuse fungiert als Linse und Fenster, schützt die empfindlichen Halbleiterchips und ermöglicht gleichzeitig den effizienten Durchgang der 940-nm-Infrarotstrahlung.

12. Technologietrends und Entwicklungen

Im Bereich der Optoelektronik für die Sensorik sind mehrere Trends für Komponenten wie diese relevant. Es gibt einen kontinuierlichen Trend zurMiniaturisierung, wobei oberflächenmontierbare (SMD)-Gehäuse für die automatisierte Montage verbreiteter werden als Durchsteckbauformen.Höhere Integrationist ein weiterer Trend, bei dem Emitter, Detektor und Signalaufbereitungsschaltung (Verstärker, Komparator) in einem einzigen Modul kombiniert werden, was das Design für Endanwender vereinfacht. Die Nachfrage nachverbessertem Signal-Rausch-Verhältnisund Unterdrückung von Umgebungslicht treibt die Verwendung spezifischer Wellenlängenbereiche und fortschrittlicher, in das Gehäuse integrierter optischer Filter voran. Darüber hinaus treiben Anwendungen im Internet der Dinge (IoT) und in Wearable Devices den Bedarf an Komponenten mitgeringerem Stromverbrauchbei gleichzeitiger Aufrechterhaltung eines angemessenen Erfassungsbereichs und der Zuverlässigkeit an. Während diese spezifische Komponente eine ausgereifte und kostengünstige Lösung darstellt, berücksichtigen neuere Designs oft diese sich entwickelnden Anforderungen.

LED-Spezifikations-Terminologie

Vollständige Erklärung der LED-Technikbegriffe

Photoelektrische Leistung

Begriff Einheit/Darstellung Einfache Erklärung Warum wichtig
Lichtausbeute lm/W (Lumen pro Watt) Lichtausgang pro Watt Strom, höher bedeutet energieeffizienter. Bestimmt direkt den Energieeffizienzgrad und Stromkosten.
Lichtstrom lm (Lumen) Gesamtlicht, das von der Quelle emittiert wird, allgemein "Helligkeit" genannt. Bestimmt, ob das Licht hell genug ist.
Betrachtungswinkel ° (Grad), z.B. 120° Winkel, bei dem die Lichtintensität auf die Hälfte abfällt, bestimmt die Strahlbreite. Beeinflusst Beleuchtungsbereich und Gleichmäßigkeit.
Farbtemperatur K (Kelvin), z.B. 2700K/6500K Wärme/Kühle des Lichts, niedrigere Werte gelblich/warm, höhere weißlich/kühl. Bestimmt Beleuchtungsatmosphäre und geeignete Szenarien.
Farbwiedergabeindex Einheitenlos, 0–100 Fähigkeit, Objektfarben genau wiederzugeben, Ra≥80 ist gut. Beeinflusst Farbauthentizität, wird an anspruchsvollen Orten wie Einkaufszentren, Museen verwendet.
Farborttoleranz MacAdam-Ellipsenschritte, z.B. "5-Schritt" Metrik für Farbkonsistenz, kleinere Schritte bedeuten konsistentere Farbe. Sichert einheitliche Farbe über dieselbe Charge von LEDs.
Dominante Wellenlänge nm (Nanometer), z.B. 620nm (rot) Wellenlänge, die der Farbe farbiger LEDs entspricht. Bestimmt Farbton von roten, gelben, grünen monochromen LEDs.
Spektralverteilung Wellenlänge vs. Intensitätskurve Zeigt Intensitätsverteilung über Wellenlängen. Beeinflusst Farbwiedergabe und Farbqualität.

Elektrische Parameter

Begriff Symbol Einfache Erklärung Design-Überlegungen
Flussspannung Vf Mindestspannung zum Einschalten der LED, wie "Startschwelle". Treiberspannung muss ≥ Vf sein, Spannungen addieren sich für serielle LEDs.
Flussstrom If Stromwert für normalen LED-Betrieb. Normalerweise Konstantstromantrieb, Strom bestimmt Helligkeit & Lebensdauer.
Max. Pulsstrom Ifp Spitzenstrom, der für kurze Zeit erträglich ist, wird für Dimmen oder Blinken verwendet. Pulsbreite & Tastverhältnis müssen streng kontrolliert werden, um Schäden zu vermeiden.
Sperrspannung Vr Maximale Sperrspannung, die die LED aushalten kann, darüber kann es zum Durchbruch kommen. Schaltung muss verhindern, dass umgekehrte Verbindung oder Spannungsspitzen auftreten.
Wärmewiderstand Rth (°C/W) Widerstand gegen Wärmeübertragung vom Chip zum Lötpunkt, niedriger ist besser. Hoher Wärmewiderstand erfordert stärkere Wärmeableitung.
ESD-Immunität V (HBM), z.B. 1000V Fähigkeit, elektrostatische Entladung zu widerstehen, höher bedeutet weniger anfällig. In der Produktion sind antistatische Maßnahmen erforderlich, insbesondere für empfindliche LEDs.

Wärmemanagement & Zuverlässigkeit

Begriff Schlüsselmetrik Einfache Erklärung Auswirkung
Sperrschichttemperatur Tj (°C) Tatsächliche Betriebstemperatur im LED-Chip. Jede Reduzierung um 10°C kann die Lebensdauer verdoppeln; zu hoch verursacht Lichtabfall, Farbverschiebung.
Lichtstromrückgang L70 / L80 (Stunden) Zeit, bis die Helligkeit auf 70% oder 80% des Anfangswerts sinkt. Definiert direkt die "Nutzungsdauer" der LED.
Lichtstromerhaltung % (z.B. 70%) Prozentsatz der nach Zeit verbleibenden Helligkeit. Gibt die Fähigkeit an, die Helligkeit über die langfristige Nutzung zu erhalten.
Farbverschiebung Δu′v′ oder MacAdam-Ellipse Grad der Farbänderung während der Verwendung. Beeinflusst die Farbkonsistenz in Beleuchtungsszenen.
Thermisches Altern Materialabbau Verschlechterung aufgrund langfristig hoher Temperatur. Kann zu Helligkeitsabfall, Farbänderung oder Leiterunterbrechung führen.

Verpackung & Materialien

Begriff Gängige Typen Einfache Erklärung Merkmale & Anwendungen
Gehäusetyp EMC, PPA, Keramik Chip schützendes Gehäusematerial, bietet optische/thermische Schnittstelle. EMC: gute Wärmebeständigkeit, niedrige Kosten; Keramik: bessere Wärmeableitung, längere Lebensdauer.
Chip-Struktur Front, Flip-Chip Chip-Elektrodenanordnung. Flip-Chip: bessere Wärmeableitung, höhere Effizienz, für Hochleistung.
Phosphorbeschichtung YAG, Silikat, Nitrid Bedeckt den blauen Chip, wandelt einen Teil in gelb/rot um, mischt zu weiß. Verschiedene Phosphore beeinflussen Effizienz, CCT und CRI.
Linse/Optik Flach, Mikrolinse, TIR Optische Struktur auf der Oberfläche, die die Lichtverteilung steuert. Bestimmt den Betrachtungswinkel und die Lichtverteilungskurve.

Qualitätskontrolle & Binning

Begriff Binning-Inhalt Einfache Erklärung Zweck
Lichtstrom-Bin Code z.B. 2G, 2H Nach Helligkeit gruppiert, jede Gruppe hat Mindest-/Maximal-Lumenwerte. Sichert einheitliche Helligkeit in derselben Charge.
Spannungs-Bin Code z.B. 6W, 6X Nach Flussspannungsbereich gruppiert. Erleichtert Treiberabgleich, verbessert Systemeffizienz.
Farb-Bin 5-Schritt MacAdam-Ellipse Nach Farbkoordinaten gruppiert, sichert engen Bereich. Garantiert Farbkonsistenz, vermeidet ungleichmäßige Farbe innerhalb der Leuchte.
CCT-Bin 2700K, 3000K usw. Nach CCT gruppiert, jede hat entsprechenden Koordinatenbereich. Erfüllt verschiedene Szenario-CCT-Anforderungen.

Prüfung & Zertifizierung

Begriff Standard/Test Einfache Erklärung Bedeutung
LM-80 Lichtstromerhaltungstest Langzeitbeleuchtung bei konstanter Temperatur, Aufzeichnung von Helligkeitsabfall. Wird zur Schätzung der LED-Lebensdauer (mit TM-21) verwendet.
TM-21 Lebensdauerschätzstandard Schätzt Lebensdauer unter tatsächlichen Bedingungen basierend auf LM-80-Daten. Bietet wissenschaftliche Lebensdauervorhersage.
IESNA Beleuchtungstechnische Gesellschaft Deckt optische, elektrische, thermische Testmethoden ab. Industrieanerkannte Testbasis.
RoHS / REACH Umweltzertifizierung Stellt sicher, dass keine schädlichen Substanzen (Blei, Quecksilber) enthalten sind. Marktzugangsvoraussetzung international.
ENERGY STAR / DLC Energieeffizienzzertifizierung Energieeffizienz- und Leistungszertifizierung für Beleuchtungsprodukte. Wird in staatlichen Beschaffungen, Subventionsprogrammen verwendet, steigert Wettbewerbsfähigkeit.