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Technisches Datenblatt IR-Emitter LTE-2871 - T-1 3/4-Gehäuse - Durchlassspannung 1,6V - Spitzenwellenlänge 940nm

Technisches Datenblatt für den hochintensiven Infrarot-Emitter LTE-2871 mit engem Abstrahlwinkel. Enthält Grenzwerte, elektrische/optische Kennwerte, Kennlinien und Gehäuseabmessungen.
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PDF-Dokumentendeckel - Technisches Datenblatt IR-Emitter LTE-2871 - T-1 3/4-Gehäuse - Durchlassspannung 1,6V - Spitzenwellenlänge 940nm

1. Produktübersicht

Dieses Dokument enthält die vollständigen technischen Spezifikationen für eine hochleistungsfähige Infrarot (IR)-Emitter-Komponente. Das Bauteil ist darauf ausgelegt, eine hohe Strahlungsintensität innerhalb eines engen Abstrahlwinkels zu liefern, was es für Anwendungen geeignet macht, die eine gerichtete Infrarotbeleuchtung erfordern. Seine Kernvorteile umfassen ein kostengünstiges Design kombiniert mit spezialisierten Leistungsmerkmalen für eine hohe Ausgangsleistung. Die primären Zielmärkte sind Industrieautomatisierung, Sensorsysteme, Annäherungserkennung und optische Kommunikationsverbindungen, bei denen zuverlässiges, fokussiertes Infrarotlicht essenziell ist.

2. Detaillierte Analyse der technischen Parameter

2.1 Absolute Grenzwerte

Alle Grenzwerte gelten bei einer Umgebungstemperatur (TA) von 25°C. Das Überschreiten dieser Grenzwerte kann zu dauerhaften Schäden am Bauteil führen.

2.2 Elektrische und optische Kennwerte

Die wichtigsten Leistungsparameter werden bei TA=25°C mit einem Standard-Prüfstrom von IF= 20 mA gemessen, sofern nicht anders angegeben.

3. Erläuterung des Binning-Systems

Die Komponente wird basierend auf ihrer Strahlungsleistung in Leistungsklassen (Bins) eingeteilt. Dies ermöglicht eine Auswahl basierend auf den erforderlichen Intensitätsniveaus. Die wichtigsten binnenspezifischen Parameter sind die Apertur-Bestrahlungsstärke (Eein mW/cm²) und die Strahlstärke (IEin mW/sr), beide gemessen bei IF=20mA.

Entwickler müssen den erforderlichen Bin-Code angeben, um sicherzustellen, dass die optische Leistung den Empfindlichkeitsanforderungen des Detektorsystems in der Anwendung entspricht.

4. Analyse der Kennlinien

Das Datenblatt enthält mehrere grafische Darstellungen des Bauteilverhaltens unter verschiedenen Bedingungen.

4.1 Spektrale Verteilung

Die spektrale Ausgangskurve (Abb.1) konzentriert sich scharf um die Spitzenwellenlänge von 940nm mit einer definierten Halbwertsbreite von 50nm. Diese Eigenschaft ist entscheidend für die Anpassung an Silizium-Fotodetektoren, die in diesem Bereich ihre maximale Empfindlichkeit haben, und um die Kompatibilität mit optischen Filtern zur Unterdrückung von Umgebungslicht sicherzustellen.

4.2 Durchlassstrom vs. Durchlassspannung (I-V-Kennlinie)

Die I-V-Kennlinie (Abb.3) zeigt den typischen exponentiellen Zusammenhang für eine Halbleiterdiode. Die spezifizierte Durchlassspannung von 1,6V (max) bei 20mA liefert die notwendigen Daten für den Entwurf der strombegrenzenden Treiberschaltung. Die Kurve hilft bei der Berechnung der Verlustleistung (VF* IF) unter verschiedenen Betriebsströmen.

4.3 Relative Strahlungsintensität vs. Durchlassstrom

Diese Kurve (Abb.5) zeigt, wie sich die optische Ausgangsleistung mit dem Treiberstrom skaliert. Sie ist typischerweise über einen signifikanten Bereich linear, kann aber bei sehr hohen Strömen Sättigung oder einen Effizienzabfall aufweisen. Diese Daten sind wesentlich, um den Arbeitspunkt zu bestimmen, um die gewünschte optische Ausgangsleistung zu erreichen, ohne die absoluten Grenzwerte zu überschreiten.

4.4 Temperaturabhängigkeit

Zwei Kurven beschreiben das thermische Verhalten. Abbildung 2 zeigt, wie sich der maximal zulässige Durchlassstrom bei steigender Umgebungstemperatur über 25°C reduziert (Derating) – eine kritische Überlegung für die Zuverlässigkeit. Abbildung 4 stellt die relative Strahlungsintensität in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur dar und zeigt den typischen Abfall der Ausgangseffizienz bei steigender Temperatur, der in Präzisions-Sensoranwendungen kompensiert werden muss.

4.5 Abstrahlcharakteristik

Das polare Abstrahldiagramm (Abb.6) bestätigt visuell den engen Abstrahlwinkel von 16 Grad. Das Diagramm zeigt die räumliche Verteilung des emittierten Infrarotlichts, was für den Entwurf der optischen Ausrichtung und die Sicherstellung, dass die beleuchtete Spotgröße den Anwendungsanforderungen entspricht, von entscheidender Bedeutung ist.

5. Mechanische und Gehäuseinformationen

5.1 Gehäusetyp und Abmessungen

Das Bauteil verwendet ein modifiziertes T-1 3/4 (5mm) Durchsteckgehäuse. Wichtige Abmessungshinweise aus der Zeichnung sind:

Das Gehäuse ist für Standard-Lötverfahren wie Wellenlöten oder Handlöten ausgelegt.

5.2 Polaritätskennzeichnung

Bei Durchsteckgehäusen wird die Polarität typischerweise durch eine Abflachung am Gehäuserand oder durch Anschlüsse unterschiedlicher Länge angezeigt (der längere Anschluss ist üblicherweise die Anode). Für das genaue Kennzeichnungsschema sollte die Abmessungszeichnung im Datenblatt konsultiert werden. Die korrekte Polarität ist wesentlich, um eine Sperrspannungsanwendung über das 5V-Limit hinaus zu verhindern.

6. Löt- und Montagerichtlinien

Die strikte Einhaltung der Lötprofile ist notwendig, um thermische Schäden am Halbleiterchip und der Epoxidlinse zu verhindern.

7. Anwendungsempfehlungen

7.1 Typische Anwendungsszenarien

Die Kombination aus hoher Intensität und engem Strahl macht diesen Emitter ideal für:

7.2 Designüberlegungen

8. Technischer Vergleich und Differenzierung

Im Vergleich zu Standard-IR-Emittern ohne Fokussierung bietet dieses Bauteil deutliche Vorteile:

9. Häufig gestellte Fragen (basierend auf technischen Parametern)

F1: Was ist der Unterschied zwischen Apertur-Bestrahlungsstärke (Ee) und Strahlstärke (IE)?

A1: Strahlstärke (IE, mW/sr) ist ein Maß für die pro Raumwinkeleinheit abgestrahlte optische Leistung und beschreibt die "Konzentration" des Strahls. Apertur-Bestrahlungsstärke (Ee, mW/cm²) ist die Leistungsdichte, die auf eine Oberfläche (wie einen Detektor) in einer bestimmten Entfernung einfällt, abhängig von sowohl Intensität als auch Entfernung. IE ist eine intrinsische Eigenschaft des Emitters; Ee hängt von der Systemgeometrie ab.

F2: Kann ich diesen Emitter mit einer 3,3V-Versorgung betreiben?

A2: Ja, typischerweise. Mit einem typischen VF von 1,6V bei 20mA kann ein Vorwiderstand verwendet werden, um die restliche Spannung (3,3V - 1,6V = 1,7V) abzufallen. Der Widerstandswert wäre R = 1,7V / 0,02A = 85 Ohm. Ein Standard-82- oder 100-Ohm-Widerstand wäre geeignet, wobei der tatsächliche Strom neu berechnet werden muss.

F3: Warum ist die Spitzenwellenlänge 940nm und nicht 850nm?

A3: 940nm ist für das menschliche Auge weniger sichtbar (erscheint als schwächeres Rot oder unsichtbar) im Vergleich zu 850nm, was es für unauffällige Beleuchtung besser geeignet macht. Beide Wellenlängen werden von Silizium-Fotodioden effizient erfasst, wobei die Empfindlichkeit bei 850nm etwas höher ist. Die Wahl hängt vom Bedarf an Sichtbarkeit gegenüber maximaler Detektorantwort ab.

F4: Wie interpretiere ich die Binning-Codes (A, B, C, D)?

A4: Die Bins repräsentieren sortierte Gruppen basierend auf der gemessenen optischen Ausgangsleistung im Werk. Bin D hat die höchste garantierte Mindestausgangsleistung, während Bin A die niedrigste hat. Wählen Sie einen Bin basierend auf der minimalen optischen Leistung, die Ihre Empfängerschaltung benötigt, um unter allen Bedingungen (einschließlich Temperatureffekten und Alterung) zuverlässig zu funktionieren.

10. Design- und Anwendungsfallstudie

Szenario: Entwurf eines Blattzählers für einen Drucker.

Der Emitter und ein Fototransistor werden auf gegenüberliegenden Seiten des Papierwegs platziert. Der enge 16°-Strahl des LTE-2871 ist entscheidend. Er stellt sicher, dass das Licht fokussiert direkt über den Spalt zum Detektor gelenkt wird, wodurch Streuung und Reflexionen von den internen Druckermechaniken minimiert werden, die zu Fehlzählungen führen könnten. Ein Emitter der Klasse C oder D würde ausgewählt, um auch bei leichter Staubablagerung auf der Linse ein starkes Signal zu liefern. Die Treiberschaltung würde einen Konstantstrom von 20-40mA verwenden, und die Empfängerschaltung wäre darauf ausgelegt, den deutlichen Signalabfall zu erkennen, wenn ein Blatt Papier den fokussierten Strahl unterbricht. Die Temperatur-Derating-Kurven würden konsultiert, um einen zuverlässigen Betrieb innerhalb des Druckers sicherzustellen, wo die Umgebungstemperatur 50-60°C erreichen kann.

11. Einführung in das Funktionsprinzip

Ein Infrarot-Emitter ist eine Halbleiter-pn-Übergangsdiode. Bei Durchlassbetrieb (positive Spannung an der Anode relativ zur Kathode) rekombinieren Elektronen und Löcher im aktiven Bereich des Halbleitermaterials (typischerweise basierend auf Aluminiumgalliumarsenid - AlGaAs). Dieser Rekombinationsprozess setzt Energie in Form von Photonen (Lichtteilchen) frei. Die spezifische Zusammensetzung der Halbleiterschichten bestimmt die Wellenlänge der emittierten Photonen; bei diesem Bauteil ist sie auf 940nm ausgelegt, was im nahen Infrarotbereich liegt. Das modifizierte Gehäuse enthält eine Epoxidlinse, die das emittierte Licht in das spezifizierte enge Strahlprofil formt und die Ausgabe für gerichtete Anwendungen kollimiert.

12. Technologietrends

Im Bereich der Infrarot-Emitter konzentrieren sich allgemeine Trends auf die Steigerung der Effizienz (mehr optische Ausgangsleistung pro elektrischer Eingangswatt), die Ermöglichung höherer Betriebsgeschwindigkeiten für die Datenkommunikation und die Entwicklung von Oberflächenmontage (SMD)-Gehäusen für die automatisierte Montage. Es gibt auch laufende Arbeiten, um Wellenlängenoptionen für spezifische Sensoranwendungen (z.B. Gassensorik) zu erweitern und Emitter mit Treibern und Kontrolllogik in intelligente Module zu integrieren. Das grundlegende Prinzip der Elektrolumineszenz in Halbleitermaterialien bleibt die Basis dieser Technologie.

LED-Spezifikations-Terminologie

Vollständige Erklärung der LED-Technikbegriffe

Photoelektrische Leistung

Begriff Einheit/Darstellung Einfache Erklärung Warum wichtig
Lichtausbeute lm/W (Lumen pro Watt) Lichtausgang pro Watt Strom, höher bedeutet energieeffizienter. Bestimmt direkt den Energieeffizienzgrad und Stromkosten.
Lichtstrom lm (Lumen) Gesamtlicht, das von der Quelle emittiert wird, allgemein "Helligkeit" genannt. Bestimmt, ob das Licht hell genug ist.
Betrachtungswinkel ° (Grad), z.B. 120° Winkel, bei dem die Lichtintensität auf die Hälfte abfällt, bestimmt die Strahlbreite. Beeinflusst Beleuchtungsbereich und Gleichmäßigkeit.
Farbtemperatur K (Kelvin), z.B. 2700K/6500K Wärme/Kühle des Lichts, niedrigere Werte gelblich/warm, höhere weißlich/kühl. Bestimmt Beleuchtungsatmosphäre und geeignete Szenarien.
Farbwiedergabeindex Einheitenlos, 0–100 Fähigkeit, Objektfarben genau wiederzugeben, Ra≥80 ist gut. Beeinflusst Farbauthentizität, wird an anspruchsvollen Orten wie Einkaufszentren, Museen verwendet.
Farborttoleranz MacAdam-Ellipsenschritte, z.B. "5-Schritt" Metrik für Farbkonsistenz, kleinere Schritte bedeuten konsistentere Farbe. Sichert einheitliche Farbe über dieselbe Charge von LEDs.
Dominante Wellenlänge nm (Nanometer), z.B. 620nm (rot) Wellenlänge, die der Farbe farbiger LEDs entspricht. Bestimmt Farbton von roten, gelben, grünen monochromen LEDs.
Spektralverteilung Wellenlänge vs. Intensitätskurve Zeigt Intensitätsverteilung über Wellenlängen. Beeinflusst Farbwiedergabe und Farbqualität.

Elektrische Parameter

Begriff Symbol Einfache Erklärung Design-Überlegungen
Flussspannung Vf Mindestspannung zum Einschalten der LED, wie "Startschwelle". Treiberspannung muss ≥ Vf sein, Spannungen addieren sich für serielle LEDs.
Flussstrom If Stromwert für normalen LED-Betrieb. Normalerweise Konstantstromantrieb, Strom bestimmt Helligkeit & Lebensdauer.
Max. Pulsstrom Ifp Spitzenstrom, der für kurze Zeit erträglich ist, wird für Dimmen oder Blinken verwendet. Pulsbreite & Tastverhältnis müssen streng kontrolliert werden, um Schäden zu vermeiden.
Sperrspannung Vr Maximale Sperrspannung, die die LED aushalten kann, darüber kann es zum Durchbruch kommen. Schaltung muss verhindern, dass umgekehrte Verbindung oder Spannungsspitzen auftreten.
Wärmewiderstand Rth (°C/W) Widerstand gegen Wärmeübertragung vom Chip zum Lötpunkt, niedriger ist besser. Hoher Wärmewiderstand erfordert stärkere Wärmeableitung.
ESD-Immunität V (HBM), z.B. 1000V Fähigkeit, elektrostatische Entladung zu widerstehen, höher bedeutet weniger anfällig. In der Produktion sind antistatische Maßnahmen erforderlich, insbesondere für empfindliche LEDs.

Wärmemanagement & Zuverlässigkeit

Begriff Schlüsselmetrik Einfache Erklärung Auswirkung
Sperrschichttemperatur Tj (°C) Tatsächliche Betriebstemperatur im LED-Chip. Jede Reduzierung um 10°C kann die Lebensdauer verdoppeln; zu hoch verursacht Lichtabfall, Farbverschiebung.
Lichtstromrückgang L70 / L80 (Stunden) Zeit, bis die Helligkeit auf 70% oder 80% des Anfangswerts sinkt. Definiert direkt die "Nutzungsdauer" der LED.
Lichtstromerhaltung % (z.B. 70%) Prozentsatz der nach Zeit verbleibenden Helligkeit. Gibt die Fähigkeit an, die Helligkeit über die langfristige Nutzung zu erhalten.
Farbverschiebung Δu′v′ oder MacAdam-Ellipse Grad der Farbänderung während der Verwendung. Beeinflusst die Farbkonsistenz in Beleuchtungsszenen.
Thermisches Altern Materialabbau Verschlechterung aufgrund langfristig hoher Temperatur. Kann zu Helligkeitsabfall, Farbänderung oder Leiterunterbrechung führen.

Verpackung & Materialien

Begriff Gängige Typen Einfache Erklärung Merkmale & Anwendungen
Gehäusetyp EMC, PPA, Keramik Chip schützendes Gehäusematerial, bietet optische/thermische Schnittstelle. EMC: gute Wärmebeständigkeit, niedrige Kosten; Keramik: bessere Wärmeableitung, längere Lebensdauer.
Chip-Struktur Front, Flip-Chip Chip-Elektrodenanordnung. Flip-Chip: bessere Wärmeableitung, höhere Effizienz, für Hochleistung.
Phosphorbeschichtung YAG, Silikat, Nitrid Bedeckt den blauen Chip, wandelt einen Teil in gelb/rot um, mischt zu weiß. Verschiedene Phosphore beeinflussen Effizienz, CCT und CRI.
Linse/Optik Flach, Mikrolinse, TIR Optische Struktur auf der Oberfläche, die die Lichtverteilung steuert. Bestimmt den Betrachtungswinkel und die Lichtverteilungskurve.

Qualitätskontrolle & Binning

Begriff Binning-Inhalt Einfache Erklärung Zweck
Lichtstrom-Bin Code z.B. 2G, 2H Nach Helligkeit gruppiert, jede Gruppe hat Mindest-/Maximal-Lumenwerte. Sichert einheitliche Helligkeit in derselben Charge.
Spannungs-Bin Code z.B. 6W, 6X Nach Flussspannungsbereich gruppiert. Erleichtert Treiberabgleich, verbessert Systemeffizienz.
Farb-Bin 5-Schritt MacAdam-Ellipse Nach Farbkoordinaten gruppiert, sichert engen Bereich. Garantiert Farbkonsistenz, vermeidet ungleichmäßige Farbe innerhalb der Leuchte.
CCT-Bin 2700K, 3000K usw. Nach CCT gruppiert, jede hat entsprechenden Koordinatenbereich. Erfüllt verschiedene Szenario-CCT-Anforderungen.

Prüfung & Zertifizierung

Begriff Standard/Test Einfache Erklärung Bedeutung
LM-80 Lichtstromerhaltungstest Langzeitbeleuchtung bei konstanter Temperatur, Aufzeichnung von Helligkeitsabfall. Wird zur Schätzung der LED-Lebensdauer (mit TM-21) verwendet.
TM-21 Lebensdauerschätzstandard Schätzt Lebensdauer unter tatsächlichen Bedingungen basierend auf LM-80-Daten. Bietet wissenschaftliche Lebensdauervorhersage.
IESNA Beleuchtungstechnische Gesellschaft Deckt optische, elektrische, thermische Testmethoden ab. Industrieanerkannte Testbasis.
RoHS / REACH Umweltzertifizierung Stellt sicher, dass keine schädlichen Substanzen (Blei, Quecksilber) enthalten sind. Marktzugangsvoraussetzung international.
ENERGY STAR / DLC Energieeffizienzzertifizierung Energieeffizienz- und Leistungszertifizierung für Beleuchtungsprodukte. Wird in staatlichen Beschaffungen, Subventionsprogrammen verwendet, steigert Wettbewerbsfähigkeit.