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LTR-516AB Infrarot-Fototransistor Datenblatt - Gehäuseabmessungen - Sperrspannung 30V - Wellenlänge 940nm - Technische Dokumentation

Vollständiges technisches Datenblatt für den LTR-516AB Silizium-NPN-Fototransistor. Merkmale: hohe Lichtempfindlichkeit, geringe Sperrschichtkapazität, schnelles Schalten und ein dunkelblaues Gehäuse für Infrarot-Anwendungen.
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PDF-Dokumentendeckel - LTR-516AB Infrarot-Fototransistor Datenblatt - Gehäuseabmessungen - Sperrspannung 30V - Wellenlänge 940nm - Technische Dokumentation

1. Produktübersicht

Der LTR-516AB ist ein Silizium-NPN-Fototransistor, der speziell für Infrarot- (IR) Detektionsanwendungen entwickelt wurde. Seine Kernfunktion besteht darin, einfallendes Infrarotlicht in einen elektrischen Strom umzuwandeln. Ein wesentliches Merkmal ist sein spezielles dunkelblaues Kunststoff-Epoxidharz-Gehäuse, das als Filter für sichtbares Licht fungiert. Dieses Design reduziert die Empfindlichkeit des Sensors gegenüber Umgebungslicht erheblich, wodurch er besonders geeignet ist für Anwendungen, die ausschließlich auf Infrarotsignale angewiesen sind, wie z.B. Fernbedienungssysteme, Objekterkennung und IR-Datenübertragung.

Das Bauteil vereint hohe Lichtempfindlichkeit mit schnellen Ansprechzeiten und ermöglicht so eine zuverlässige Erkennung modulierter IR-Signale. Seine geringe Sperrschichtkapazität trägt zu einer hohen Grenzfrequenz bei, was für Hochgeschwindigkeits-Schaltanwendungen vorteilhaft ist.

2. Detaillierte Analyse der technischen Parameter

2.1 Absolute Maximalwerte

Diese Werte definieren die Grenzen, deren Überschreitung zu dauerhaften Schäden am Bauteil führen kann. Der LTR-516AB hält eine maximale Sperrspannung (VR) von 30V stand. Seine maximale Verlustleistung beträgt 150 mW bei einer Umgebungstemperatur (TA) von 25°C. Das Bauteil ist für den Betrieb im Temperaturbereich von -40°C bis +85°C ausgelegt und kann in Umgebungen von -55°C bis +100°C gelagert werden. Beim Löten können die Anschlüsse 260°C für bis zu 5 Sekunden aushalten, gemessen 1,6 mm vom Gehäusekörper entfernt.

2.2 Elektro-optische Kenngrößen

Diese Parameter werden unter spezifischen Testbedingungen bei TA=25°C gemessen und definieren die Leistungsfähigkeit des Bauteils.

3. Analyse der Kennlinien

Das Datenblatt enthält mehrere Kennlinien, die das Verhalten des Bauteils unter verschiedenen Bedingungen veranschaulichen.

3.1 Dunkelstrom in Abhängigkeit von der Sperrspannung

Abbildung 1 zeigt den Zusammenhang zwischen Sperr-Dunkelstrom (ID) und angelegter Sperrspannung (VR). Der Dunkelstrom bleibt über den spezifizierten Spannungsbereich sehr niedrig (im pA- bis niedrigen nA-Bereich), was für ein gutes Signal-Rausch-Verhältnis bei der Schwachlichtdetektion wesentlich ist.

3.2 Kapazität in Abhängigkeit von der Sperrspannung

Abbildung 2 zeigt, wie die Sperrschichtkapazität (Ct) mit steigender Sperrspannung abnimmt. Dies ist eine typische Eigenschaft von PN-Übergängen. Der Betrieb mit einer höheren Sperrspannung kann die Kapazität verringern und damit das Hochfrequenzverhalten verbessern.

3.3 Temperaturabhängigkeit

Abbildung 3 zeigt, dass der Fotostrom (IP) einen positiven Temperaturkoeffizienten aufweist; er steigt bei konstanter Bestrahlungsstärke im Allgemeinen mit der Umgebungstemperatur an. Abbildung 4 verdeutlicht, dass der Dunkelstrom (ID) exponentiell mit der Temperatur zunimmt. Entwickler müssen diese Schwankungen in Anwendungen mit großen Betriebstemperaturbereichen berücksichtigen.

3.4 Spektrale Empfindlichkeit

Abbildung 5 ist ein entscheidendes Diagramm, das die relative spektrale Empfindlichkeit in Abhängigkeit von der Wellenlänge zeigt. Die Empfindlichkeit erreicht ihr Maximum bei etwa 900 nm und erstreckt sich von ungefähr 700 nm bis 1100 nm, was den nahen Infrarotbereich abdeckt. Das dunkelblaue Gehäuse dämpft die Empfindlichkeit unterhalb von etwa 700 nm (sichtbares Licht) effektiv.

3.5 Fotostrom in Abhängigkeit von der Bestrahlungsstärke

Abbildung 6 demonstriert den linearen Zusammenhang zwischen erzeugtem Fotostrom (IP) und einfallender Infrarot-Bestrahlungsstärke (Ee) bei 940 nm. Diese Linearität ist für analoge Erfassungsanwendungen wichtig.

3.6 Derating-Kurve

Abbildung 8 zeigt die Derating-Kurve der gesamten Verlustleistung in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur. Die maximal zulässige Verlustleistung nimmt linear ab, wenn die Umgebungstemperatur über 25°C steigt. Diese Kurve ist entscheidend für einen zuverlässigen Betrieb und die Vermeidung von thermischem Durchgehen.

4. Mechanische und Gehäuseinformationen

4.1 Gehäuseabmessungen

Der LTR-516AB ist in einem standardmäßigen 3-mm-Radialgehäuse mit Anschlussdrähten erhältlich. Wichtige Abmessungen sind Gehäusedurchmesser, Anschlussabstand und Gesamtlänge. Das dunkelblaue Epoxidharz ist linsenförmig geformt. Am Gehäusekörper befindet sich eine kleine Kante, wobei angemerkt wird, dass hervorstehendes Harz unter dieser Kante eine maximale Höhe von 1,5 mm aufweisen darf. Der Anschlussabstand wird an der Stelle gemessen, an der die Anschlüsse aus dem Gehäuse austreten. Alle Maßtoleranzen betragen ±0,25 mm, sofern nicht anders angegeben.

4.2 Polaritätskennzeichnung

Der längere Anschluss ist typischerweise der Kollektor, der kürzere der Emitter. Die flache Seite am Gehäuserand kann ebenfalls als visueller Hinweis für die korrekte Ausrichtung dienen. Zur eindeutigen Pin-Identifikation sollte stets auf das Gehäusediagramm verwiesen werden.

5. Löt- und Montagerichtlinien

Das Bauteil eignet sich für Wellenlöt- oder Handlötprozesse. Der absolute Maximalwert gibt an, dass die Anschlüsse 260°C für 5 Sekunden aushalten können, gemessen 1,6 mm (0,063\") vom Gehäusekörper entfernt. Es wird empfohlen, einen Lötkolben mit Temperaturregelung zu verwenden und die gesamte Wärmeeinwirkungszeit zu minimieren, um Schäden am Epoxidharzgehäuse oder dem internen Halbleiterchip zu vermeiden. Vermeiden Sie mechanische Belastung der Anschlüsse während und nach dem Löten.

6. Anwendungsvorschläge

6.1 Typische Anwendungsschaltungen

Der LTR-516AB wird üblicherweise in einer einfachen Emitterschaltung verwendet. Der Kollektor wird über einen Lastwiderstand (RCC) mit einer positiven Versorgungsspannung (VL) verbunden. Der Emitter ist mit Masse verbunden. Wenn IR-Licht auf den Fototransistor fällt, schaltet er durch, was einen Spannungsabfall über RL verursacht. Dieses Spannungssignal kann einem Komparator, einem Mikrocontroller-ADC oder einem Verstärker zur weiteren Verarbeitung zugeführt werden. Der Wert von RL beeinflusst Verstärkung, Bandbreite und Aussteuerbereich; ein 1-kΩ-Widerstand wird in der Testbedingung für Anstiegs-/Abfallzeit verwendet.

6.2 Designüberlegungen

7. Technischer Vergleich und Differenzierung

Das primäre Unterscheidungsmerkmal des LTR-516AB ist sein dunkelblaues Gehäuse, das bei Standard-Fototransistoren mit klarem oder wasserklarem Gehäuse nicht zu finden ist. Dieser integrierte Filter macht ihn für reine IR-Anwendungen durch Vereinfachung des optischen Designs überlegen. Im Vergleich zu Fotodioden bieten Fototransistoren eine interne Verstärkung, was zu einem höheren Ausgangsstrom bei gleicher Lichtintensität führt, jedoch typischerweise langsamere Ansprechzeiten aufweist. Die Anstiegs-/Abfallzeit von 50 ns des LTR-516AB positioniert ihn gut für mittelschnelle IR-Kommunikationsprotokolle.

8. Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F: Was ist der Zweck des dunkelblauen Gehäuses?

A: Es fungiert als Filter, der den größten Teil des sichtbaren Lichts blockiert, sodass hauptsächlich Infrarotlicht den Halbleiterchip erreicht. Dies verbessert die Leistung in IR-Systemen, indem Rauschen durch Umgebungslicht reduziert wird.

F: Kann ich diesen Sensor zur Erkennung von sichtbarem Licht verwenden?

A: Nein, seine Empfindlichkeit im sichtbaren Spektrum wird durch den Gehäusefilter stark gedämpft. Er ist speziell für die Infrarotdetektion entwickelt.

F: Wie wähle ich den Wert des Lastwiderstands (RL)?

A: Die Wahl beinhaltet einen Kompromiss. Ein höherer RL ergibt mehr Ausgangsspannung pro Einheit Fotostrom (höhere Verstärkung), erhöht aber die RC-Zeitkonstante und verlangsamt die Reaktion. Beginnen Sie mit dem 1-kΩ-Wert aus der Testbedingung und passen Sie ihn basierend auf Ihrer benötigten Geschwindigkeit und Signalhöhe an.

F: Was ist der Unterschied zwischen Kurzschlussstrom (IS) und Fotostrom in einer Schaltung?

A: IS ist ein Parameter, der unter spezifischen Kurzschlussbedingungen gemessen wird. In einer praktischen Schaltung mit einem Lastwiderstand wird der Ausgangsstrom aufgrund des Innenwiderstands des Transistors und der angelegten Vorspannung etwas geringer sein.

9. Funktionsprinzip

Ein Fototransistor ist ein bipolarer Sperrschichttransistor (BJT), bei dem die Basis-Kollektor-Sperrschicht Licht ausgesetzt ist. Einfallende Photonen mit einer Energie größer als die Bandlücke des Halbleiters erzeugen Elektron-Loch-Paare im Sperrschichtbereich dieses Übergangs. Diese Ladungsträger werden durch das elektrische Feld abgesaugt und erzeugen einen Basisstrom. Dieser photogenerierte Basisstrom wird dann durch die Stromverstärkung (hFE) des Transistors verstärkt, was zu einem viel größeren Kollektorstrom führt. Somit steuert ein kleines Lichtsignal einen größeren Ausgangsstrom.

10. Entwicklungstrends

Das Gebiet der Optoelektronik entwickelt sich weiter in Richtung höherer Integration, kleinerer Gehäuse (wie SMD-Bauteile) und verbesserter Leistung. Trends umfassen Fototransistoren und Fotodioden, die mit Verstärkungs- und Signalaufbereitungsschaltungen auf einem einzigen Chip integriert sind (Opto-ICs), was die Systemkomplexität reduziert. Es gibt auch laufende Entwicklungen bei Materialien und Gehäusen, um Empfindlichkeit, Geschwindigkeit und Wellenlängenselektivität für neue Anwendungen in der Sensorik, LiDAR und optischen Kommunikation zu verbessern.

LED-Spezifikations-Terminologie

Vollständige Erklärung der LED-Technikbegriffe

Photoelektrische Leistung

Begriff Einheit/Darstellung Einfache Erklärung Warum wichtig
Lichtausbeute lm/W (Lumen pro Watt) Lichtausgang pro Watt Strom, höher bedeutet energieeffizienter. Bestimmt direkt den Energieeffizienzgrad und Stromkosten.
Lichtstrom lm (Lumen) Gesamtlicht, das von der Quelle emittiert wird, allgemein "Helligkeit" genannt. Bestimmt, ob das Licht hell genug ist.
Betrachtungswinkel ° (Grad), z.B. 120° Winkel, bei dem die Lichtintensität auf die Hälfte abfällt, bestimmt die Strahlbreite. Beeinflusst Beleuchtungsbereich und Gleichmäßigkeit.
Farbtemperatur K (Kelvin), z.B. 2700K/6500K Wärme/Kühle des Lichts, niedrigere Werte gelblich/warm, höhere weißlich/kühl. Bestimmt Beleuchtungsatmosphäre und geeignete Szenarien.
Farbwiedergabeindex Einheitenlos, 0–100 Fähigkeit, Objektfarben genau wiederzugeben, Ra≥80 ist gut. Beeinflusst Farbauthentizität, wird an anspruchsvollen Orten wie Einkaufszentren, Museen verwendet.
Farborttoleranz MacAdam-Ellipsenschritte, z.B. "5-Schritt" Metrik für Farbkonsistenz, kleinere Schritte bedeuten konsistentere Farbe. Sichert einheitliche Farbe über dieselbe Charge von LEDs.
Dominante Wellenlänge nm (Nanometer), z.B. 620nm (rot) Wellenlänge, die der Farbe farbiger LEDs entspricht. Bestimmt Farbton von roten, gelben, grünen monochromen LEDs.
Spektralverteilung Wellenlänge vs. Intensitätskurve Zeigt Intensitätsverteilung über Wellenlängen. Beeinflusst Farbwiedergabe und Farbqualität.

Elektrische Parameter

Begriff Symbol Einfache Erklärung Design-Überlegungen
Flussspannung Vf Mindestspannung zum Einschalten der LED, wie "Startschwelle". Treiberspannung muss ≥ Vf sein, Spannungen addieren sich für serielle LEDs.
Flussstrom If Stromwert für normalen LED-Betrieb. Normalerweise Konstantstromantrieb, Strom bestimmt Helligkeit & Lebensdauer.
Max. Pulsstrom Ifp Spitzenstrom, der für kurze Zeit erträglich ist, wird für Dimmen oder Blinken verwendet. Pulsbreite & Tastverhältnis müssen streng kontrolliert werden, um Schäden zu vermeiden.
Sperrspannung Vr Maximale Sperrspannung, die die LED aushalten kann, darüber kann es zum Durchbruch kommen. Schaltung muss verhindern, dass umgekehrte Verbindung oder Spannungsspitzen auftreten.
Wärmewiderstand Rth (°C/W) Widerstand gegen Wärmeübertragung vom Chip zum Lötpunkt, niedriger ist besser. Hoher Wärmewiderstand erfordert stärkere Wärmeableitung.
ESD-Immunität V (HBM), z.B. 1000V Fähigkeit, elektrostatische Entladung zu widerstehen, höher bedeutet weniger anfällig. In der Produktion sind antistatische Maßnahmen erforderlich, insbesondere für empfindliche LEDs.

Wärmemanagement & Zuverlässigkeit

Begriff Schlüsselmetrik Einfache Erklärung Auswirkung
Sperrschichttemperatur Tj (°C) Tatsächliche Betriebstemperatur im LED-Chip. Jede Reduzierung um 10°C kann die Lebensdauer verdoppeln; zu hoch verursacht Lichtabfall, Farbverschiebung.
Lichtstromrückgang L70 / L80 (Stunden) Zeit, bis die Helligkeit auf 70% oder 80% des Anfangswerts sinkt. Definiert direkt die "Nutzungsdauer" der LED.
Lichtstromerhaltung % (z.B. 70%) Prozentsatz der nach Zeit verbleibenden Helligkeit. Gibt die Fähigkeit an, die Helligkeit über die langfristige Nutzung zu erhalten.
Farbverschiebung Δu′v′ oder MacAdam-Ellipse Grad der Farbänderung während der Verwendung. Beeinflusst die Farbkonsistenz in Beleuchtungsszenen.
Thermisches Altern Materialabbau Verschlechterung aufgrund langfristig hoher Temperatur. Kann zu Helligkeitsabfall, Farbänderung oder Leiterunterbrechung führen.

Verpackung & Materialien

Begriff Gängige Typen Einfache Erklärung Merkmale & Anwendungen
Gehäusetyp EMC, PPA, Keramik Chip schützendes Gehäusematerial, bietet optische/thermische Schnittstelle. EMC: gute Wärmebeständigkeit, niedrige Kosten; Keramik: bessere Wärmeableitung, längere Lebensdauer.
Chip-Struktur Front, Flip-Chip Chip-Elektrodenanordnung. Flip-Chip: bessere Wärmeableitung, höhere Effizienz, für Hochleistung.
Phosphorbeschichtung YAG, Silikat, Nitrid Bedeckt den blauen Chip, wandelt einen Teil in gelb/rot um, mischt zu weiß. Verschiedene Phosphore beeinflussen Effizienz, CCT und CRI.
Linse/Optik Flach, Mikrolinse, TIR Optische Struktur auf der Oberfläche, die die Lichtverteilung steuert. Bestimmt den Betrachtungswinkel und die Lichtverteilungskurve.

Qualitätskontrolle & Binning

Begriff Binning-Inhalt Einfache Erklärung Zweck
Lichtstrom-Bin Code z.B. 2G, 2H Nach Helligkeit gruppiert, jede Gruppe hat Mindest-/Maximal-Lumenwerte. Sichert einheitliche Helligkeit in derselben Charge.
Spannungs-Bin Code z.B. 6W, 6X Nach Flussspannungsbereich gruppiert. Erleichtert Treiberabgleich, verbessert Systemeffizienz.
Farb-Bin 5-Schritt MacAdam-Ellipse Nach Farbkoordinaten gruppiert, sichert engen Bereich. Garantiert Farbkonsistenz, vermeidet ungleichmäßige Farbe innerhalb der Leuchte.
CCT-Bin 2700K, 3000K usw. Nach CCT gruppiert, jede hat entsprechenden Koordinatenbereich. Erfüllt verschiedene Szenario-CCT-Anforderungen.

Prüfung & Zertifizierung

Begriff Standard/Test Einfache Erklärung Bedeutung
LM-80 Lichtstromerhaltungstest Langzeitbeleuchtung bei konstanter Temperatur, Aufzeichnung von Helligkeitsabfall. Wird zur Schätzung der LED-Lebensdauer (mit TM-21) verwendet.
TM-21 Lebensdauerschätzstandard Schätzt Lebensdauer unter tatsächlichen Bedingungen basierend auf LM-80-Daten. Bietet wissenschaftliche Lebensdauervorhersage.
IESNA Beleuchtungstechnische Gesellschaft Deckt optische, elektrische, thermische Testmethoden ab. Industrieanerkannte Testbasis.
RoHS / REACH Umweltzertifizierung Stellt sicher, dass keine schädlichen Substanzen (Blei, Quecksilber) enthalten sind. Marktzugangsvoraussetzung international.
ENERGY STAR / DLC Energieeffizienzzertifizierung Energieeffizienz- und Leistungszertifizierung für Beleuchtungsprodukte. Wird in staatlichen Beschaffungen, Subventionsprogrammen verwendet, steigert Wettbewerbsfähigkeit.